Im äußersten Osten Thailands liegt eine Dschungelinsel, deren Ursprünglichkeit manchen an das Land vor dem Tourismusboom erinnert. Rund zwei Drittel der Fläche von Koh Chang ist noch von dichtem Regenwald bedeckt. Die „Elefanten-Insel“, so die direkte Übersetzung ihres Namens, zählt zu den am besten erhaltenen Waldgebieten Südostasiens. Doch völlig unberührt blieb auch Koh Chang nicht und mancherorts ist richtig was los. Die Frauen von Salakphet treffen sich am buddhistischen Tempel. Sie wollen Krathongs basteln, kleine Flöße aus Bananenblättern, für den großen Feiertag Loy Krathong, das thailändische Lichterfest.