Karla Eckhardt (Julia Koschitz) ist forensische Psychiaterin und arbeitet als Gutachterin in Strafprozessen. Sie soll beurteilen, ob der Angeklagte Carsten Spanger (Justus von Dohnányi) schuldfähig ist. Der bekannte Architekt hat eine junge Frau entführt. Karla diagnostiziert bei ihm eine schwerwiegende Persönlichkeitsstörung und hat bald den Verdacht, einen Serienmörder vor sich zu haben. Als sich andeutet, dass noch ein Opfer in einem Versteck leben könnte, muss sie Spangers Vertrauen gewinnen. Doch Spanger zwingt Karla dazu, sich ihren eigenen Dämonen zu stellen. (Quelle: ZDF)
An einem abgelegenen Flussufer wird ein Mann erschlagen. Noch in derselben Nacht erscheint eine junge Frau bei der Polizei und gesteht den Mord. Für die forensische Psychologin Karla Eckhardt ist die geständige Täterin kein unbeschriebenes Blatt. Vor zwei Jahren hat sie Anna Lobrecht in einem Gutachten als zwanghafte Lügnerin eingestuft. Gut möglich, dass Lobrecht auch diesmal nicht die volle Wahrheit spricht. Noch ehe sich Eckhardt versieht, wird sie in ein gefährliches Katz- und Mausspiel verstrickt, an dessen Ende es nur Verlierer zu geben scheint. (Quelle: ZDF)
Einmal Mörder, immer Mörder? Seit acht Jahren ist der Mörder Anton Lisky Patient der forensischen Psychiaterin Karla Eckhardt. Sie fordert Hafterleichterungen für ihn. (Quelle: ZDF)