In der dunklen Jahreszeit leiden viele Menschen unter Antriebslosigkeit, Müdigkeit und gedrückter Stimmung. Das sind häufige Anzeichen der sogenannten Winterdepression oder saisonal abhängigen Depression (SAD). Eine bewährte Methode, um dem Lichtmangel entgegenzuwirken, ist die Lichttherapie. Dabei wird mit speziellen Lampen, die ein helles, tageslichtähnliches Spektrum erzeugen, der natürliche Einfluss des Sonnenlichts simuliert. Wie intensiv sollte das Licht tatsächlich sein, um den größten Nutzen zu erzielen? Gibt es langfristige Studien, die mögliche Nebenwirkungen bei regelmäßiger Anwendung untersuchen? Und könnte sie vielleicht sogar präventiv wirken, bevor erste Symptome einer Winterdepression auftreten?