Ihre Religion war der Krieg, ihre Waffe die Streitaxt und mit ihrer Brutalität terrorisierten sie ganz Europa: die Wikinger. Sie waren starke, zähe und rücksichtslose Krieger und zerstörten alles, was ihnen im Weg stand.
Die Tempelritter wurden im Mittelalter als ein religiös-militärischer Orden gegründet. Dabei profitierten sie von ihrer Verbindung mit dem König und dem Papst.
Die keltischen Stämme beherrschten einst große Teile Europas und verteilten sich auf viele kleine Siedlungen mit zahlreichen Clans. Konflikte prägten ihren Alltag.
Die römischen Legionen: Jahrhundertelang waren sie in weiten Teilen Europas gefürchtete Krieger. Disziplin, Mut und Effizienz machten sie zu militärischen Maschinen.
Die schottischen Clans schützten die Nordgrenze Englands durch den berühmten Hadrianswall, und nicht einmal die große Streitmacht des Römischen Reiches war in der Lage, in ihr Territorium einzudringen.
Im 13. Jahrhundert beherrschten die Mongolen weite Teile Europas und Asiens. Die asiatischen Pferdekämpfer eroberten mehr Gebiete als jedes andere Imperium in der Geschichte.