Keltischer Fund aus Basel im Röntgengerät; Die Blindwühle: Wenn der Nachwuchs über die Mutter herfällt; Trinkwasser: Kunststoffrohre können die Qualität verschlechtern; Rohrsanierung: Heutige Verfahren auf dem Prüfstand; Flugschau im Labor: Was Forscher von Schleiereulen lernen;Knochenarbeit in höchster Auflösung
Die Themen: Die Zukunft der Schweiz liegt im Untergrund; Saubereres Paradies: Schweizer produziert umweltverträglichen Kompost; Die Schnabelbrustschildkröte: Kampf auf Leben und Tod; Gefrorener St. Moritzersee an der Grenze seiner Tragfähigkeit; Skikjöring: Mit Skis, Vollblütern und Tempo "Teufel" über Schnee und Eis
Tunnelstudie bringt Licht ins Dunkel: Neuer Crashtest zeigt Schwachstellen im Fahrzeugbau auf; Problemzone Knautschzone? «Einstein» unterwegs: Schlitteln sie noch oder rodeln sie schon? Komplizierter Oberschenkelhalsbruch? Operationen ab iPhone; Reine Knochenarbeit: das Porträt einer ungewöhnlichen Illustratorin
Die Themen: Tote durch versenkte Munition im Urnersee: Fiktion oder Realität; Roboy – der humanoide Roboter aus Zürich-Nord; Hightech im Haushalt: Der Ionen-Fön; «Wanted dead or alive»: Die dunkle Tigerpython; Python unter dem Messer: Haben Schlangen kurze Beine?
Die Themen: Die Folgen von Fukushima; Neues Auto mit Luftdruck-Hybrid; Comeback für den Erdgasmotor? «Hightech im Haushalt»: Die Säbelsäge; Dromedar unter dem Messer: Konkurrenz für Skippy
Die Themen: Mit heisser Luft: Tessiner will Solartechnik revolutionieren; Der Tee auf Knopfdruck; Flusspferd unter dem Messer: keine Spur von Fett beim Dickhäuter; Wärmebild-Drohne spürt Energieschleudern auf
Hoch dotierter Physik-Preis für Schweizer Forscher; Aus Weisskohl wird Sauerkraut; Ökonom verbessert Bodenfruchtbarkeit; Serie «Hightech im Haushalt»: Der Putzroboter; In elegantem Bogen über die Tamina-Schlucht
Die Masoala-Halle in Zürich feiert Anfang April ihr 10-jähriges Bestehen. Der künstliche Regenwald am Zürichberg gehört seither zu den populärsten Tier- und Pflanzenpräsentationen in ganz Europa. «Einstein» blickt in einer Spezialsendung zurück auf die Entstehung dieser Publikumsattraktion.
Die Themen: Der Schlitten für den Nordpol; Der Gourmetkoch in der Flugzeugküche; Die Flugköche vom Bosporus; Die Frischhaltemaschine; Lug im Film oder wie aus wenigen Statisten ganze Heere werden
Stadt und Agglomeration – die unerschöpflichen Rohstoffquellen; Wiederverwertung aus Sondermüll; Serie «Hightech im Haushalt»: Der Ventilator ohne Propeller; Stresstest für Rettungspiloten; Kinderzeichnungen im Wandel der Zeit
Einsteins schizophrener Sohn; Psychiatrie im Wandel der Zeit; Mit Giftdrüsen auf der Jagd; Volkszählung der Vögel; Steinparkett der Spitzenklasse
Die Themen: Biblischer Wein; Schwarm folgt Roboter; Im Herzen einer Staumauer; Pflanze füttert Reptil; Hunde für Schwerverbrecher
Heimische Animationskunst auf höchstem Niveau; Forschung im Zeppelin; Graf Zeppelin und die Schweiz; Schnaps-Experten für Schweizer Edelbrände; Likör aus dem Nonnenkloster
Die Themen: LCD-Displays: Eine Basler Erfindung; Wildbienen: Die besten Bestäuberinnen; Bee Urban: Imkern in der Stadt; Fleissige Bienen: Mythos oder Fakt? Hinter den Kulissen: Karl’s kühne Gassenschau
Kleider sind unsere zweite Haut. Was verrät unser Outfit über unseren Charakter? Und wissen Sie, woher die Mode kommt, die Sie tragen? Skandale in der Textilindustrie häufen sich: Was können wir noch ohne schlechtes Gewissen tragen? «Einstein» blickt hinter die Kulissen der Textil-Industrie.
Die Themen: Gefährliches Coronavirus; Zürcher Innenstadt durch Hochwasser gefährdet; Tierische Vorurteile: Stolz wie ein Pfau; Die Megalok – ein Schweizer Koloss in Brasilien; Zahnradbahnland Schweiz
Die Themen: Wunderbeere: Süss wie eine Zitrone; Baukräne: Die unverzichtbaren Riesen; Das schrumpfende Hochhaus; Der Braunbär: Ein gutmütiger, drolliger Geselle? Scotty lässt grüssen: EU-Forschungsprogramm untersucht das Beamen.
Die Themen: Bakterium bedroht Kiwis: Schweizer Hilfe für Neuseeland; Creaholic: Ideenfabrik und Erfinderwerkstatt; Saubere Sache: Energierückgewinnung beim Duschen; Schlau wie ein Fuchs; 13 - Unglückszahl oder Aberglaube?
Die Themen: Geothermie: Schwierige Suche nach unerschöpflicher Energie; Der alte Mann und die Kiesgrube; Ökoparadies durch Menschenhand; Der Wolf: Böse und heimtückisch; Mit dem Betonkanu über den See; Die rollenden Salamander der Sierra Nevada.
Wenn Erwachsene Velofahren lernen; Veloparadies Kopenhagen; Veloparkieren mit Pfiff; Richtig sitzen heisst schnell fahren; Stromer mit Stil.
Hommage an die Armee-Brieftauben; Brieftauben und ihr GPS; Frauen in Männerdomänen: Die Physikerin; Der Tragschrauber: Ein fliegendes Motorrad.
Die Themen: Risiko Autofahren. Zockerspuren im Hirn; Frauen in Männerdomänen: Die Biologin; Verhütungsmittel für Elefanten.
Die Themen: Computer hautnah; «Einstein» macht den Banden-Check; Hockey-Duell mit Ret(r)o Suri; Serie: «Frauen in Männerdomänen» - Die Physikerin (4/5); Anti-Nobelpreise: Forschung zum Lachen - aber nicht lächerlich.
Die Themen: Surfen nach Art des Buckelwals, Auf der Spur der Wolf-Familie am Calanda, Herdenschutzhunde vertreiben Wolf und Wanderer, Serie: „Frauen in Männerdomänen“ – Die Mathematikerin, SMS-Slang – Sprachverfall oder kreativ?
Werbung ist geil! Werbung nervt! Hauptsache sie wirkt - sagen die Werber. Aber wie wirkt sie? Was passiert bei einem Werbespot in unserem Hirn? Diesen Fragen geht «Einstein» in einer Spezialsendung nach.
Die Themen: Klimawandel in monumentalen Reagenzgläsern; Wie sieht eigentlich mein Erbgut aus?; DNA als Datenspeicher: Spinnerei oder schon bald Wirklichkeit?; Wenn es im Flieger rüttelt
Die Themen: Bann für Quecksilber; «Bio-Quecksilber» für die Goldgewinnung; Tierische Vorurteile: Sind Kühe wirklich dumm?; Afrikanische Gene für Schweizer Gerste; Unterwegs im Steilhang mit einem Oscaranwärter.
Die Themen: Gestochen scharf: Bilder aus dem All beantworten Fragen zum Mond; Tierische Vorurteile: Sind Löwen wirklich mutig? Endloser Kampf gegen verwilderte Katzen; Wenn Wildkatzen auf wilde Katzen treffe; Handtaschen – der Frauen liebstes Stück.
Die Themen: Das Geheimnis der guten Stimme; Dank Musik zum Weltrekord; Tierische Vorurteile: Ist der Hase wirklich ängstlich? Lebenslang gesund dank hässlichem Nager (Nacktmull)?
Die Themen: Wie bei „Die Schweizer“ getrickst wurde, Die Wunderwaffe der Eidgenossen, Tierische Schnüffler: Ratten im Polizeidienst, SBB wollen Pendlerströme effizienter durch Bahnhöfe schleusen, Drängeln für die Wissenschaft
Die Themen: Holzwolle aus der Manufaktur, Holz unter Druck, Holz in der Architektur: Gegensätze und Gemeinsamkeiten, Feuchtes Holz ist nicht immer schlecht, Sherlock Holz, Holz gehört zum guten Ton, Gute Stimmung in der Kathedrale Chur.
Die Themen: Tigermücke im Anflug; Mobilität ohne Treibhausgase; Wasserstofftankstellen für die Schweiz?; Serie «Vor 50 Jahren»: Maschinenkraft statt Muskelsaft; Ein Mann, eine Mission, eine Maschine
Die Themen: Der Anwalt der Krebse, Schlaue LED-Beleuchtung, Serie «Vor 50 Jahren»: Die hochgelobte Atomenergie, «Einstein» spannt den Bogen.
Die Themen: Turbine XXL, Die Jagd auf Umweltsünder, Der Gigant der Lüfte, Serie «Vor 50 Jahren»: Verstopfte Strassen, Mobilität neu definiert: Mal eben zur Arbeit fliegen, Gleitschirmfliegen – solange der Akku hält.
Die Themen: Der Kuh drückt der Schuh, Serie «Vor 50 Jahren»: Das grosse Bauernsterben, «Einstein» vergoldet, Warum die Störche nicht mehr nach Afrika fliegen.
«Einstein» begibt sich in einer Spezialsendung auf die Spur des individuellen Zeitempfindens sowie der verlorenen Zeit und zeigt auf, wie die ständige Beschleunigung des Lebens die Menschen immer mehr entmündigt.
Kurz vor dem Anpfiff zur WM in Brasilien beschäftigt sich «Einstein» mit wichtigen Fragen zur wichtigsten Nebensache der Welt: Welches Bier passt zum Fussball, warum pfeifen die Schiedsrichter nicht besser und was gehört nach dem Spiel auf den Grill? «Einstein» mit einer ganz eigenen WM-Vorschau.
Die Korallenriffe vor der Küste Ägyptens bieten grossen Delfinpopulationen eine einmalige Heimat. Hier erforscht die Schweizer Biologin Angela Ziltener das Leben der indopazifischen grossen Tümmler und von Spinner-Delfinen und setzt sich für deren Schutz in der freien Wildbahn ein. Denn Schutz benötigen sie dringend: Die Unwissenheit der Touristen bedroht die beliebten Tiere. Angela Ziltener will eine schonende und nachhaltige Begegnung zwischen Mensch und Delfinen ermöglichen. «Einstein» konnte die Delfinforscherin bei ihrer Arbeit für die ägyptische Umweltorganisation HEPCA begleiten – und bei spektakulären Tauchgängen ins Reich der Meeressäuger.
Immer öfter wird Sand auf dem Meeresgrund abgebaut. Die Folgen für Mensch und Umwelt sind dramatisch. Ob Mikrochips, Waschmittel oder Beton - Sand steckt überall drin. Neben Wasser ist Sand der meistgenutzte Rohstoff der Welt - nur fällt er nicht vom Himmel: Er entsteht über Jahrtausende in geologischen Prozessen. Die globalen Sandvorkommen sind also begrenzt. Und wie Erdöl und Erdgas wird auch Sand heute immer öfter auf dem Meeresgrund abgebaut. Die Folgen für das Meer, die Küste und den Menschen sind dramatisch.
Die Themen: Berufung Baumretter; Zahlenkünstlerin mit Spieltrieb; Animationsfilme leicht gemacht; Affenforschung: Woher kommt die Selbstlosigkeit?; Sozialforschung: Affige Karrieretipps.
Die Themen: Rätselhafte Höhlenmalereien; Fälscher am Werk; Serie «Tiere unter dem Messer».
Die Themen: Zehn Jahre nach dem Tsunami / Bilanz der Schweizer Hilfe / Zukunftsperspektiven für Tsunamiopfer / Erbgut übersteht Trip ins All / Tiere unter dem Messer: Im Innern der Lederschildkröte.
Seit 50 Jahren prämiert "Schweizer Jugend forscht" begeisterte junge Tüftler. Diesen Anlass feiert «Einstein» mit einer Sendung über den Forschergeist: Was ist das eigentlich? Ist er angeboren oder anerzogen? Und was treibt junge Forscher an? Tobias Müller begleitet einen jungen Nachwuchsforscher im Feld, auf der Suche nach dem Luchs mitten im Berner Oberland.
Die Wissenssendung erforscht das Geheimnis der schwimmenden Paläste Reisen auf Kreuzfahrtschiffen boomen und die Ozeandampfer sind Wunderwerke der Technik. In einem 90-minütigen «Einstein»-Spezial blickt die Wissenssendung von SRF in den Bauch der schwimmenden Riesen und hinter die Kulissen einer ganzen Branche, die zunehmend auf High-Tech setzt und den Hochsee-Tourismus für Millionen von Ferienreisenden prägt. Die Sendung begleitet dazu Touristen und Crew auf einer Reise im Persischen Golf. «Einstein» entdeckt und durchleuchtet die Innovationen von Ingenieuren und Wissenschaftlern, die mit ihrer Forschung das Abenteuer Kreuzfahrt auf eine neue Ebene gebracht haben. Und zeigt, dass erstaunlich viel Schweizer mit ihrem Know-how neue Standards für die internationale Schifffahrt setzen.
Wir leben im absoluten Überfluss. Nur darum leisten wir es uns, dass alles aussortiert wird, was nicht so schön aussieht, was nicht mehr „gluschtig“ ist, was es nicht mehr braucht. Wir werfen jährlich 300 Kilogramm Essen weg - pro Person! Die Verschwendung finden zwar fast alle moralisch verwerflich, trotzdem passiert es täglich und immer wieder. Warum schaffen wir es nicht, das zu ändern? «Einstein» zeigt Konzepte gegen Foodwaste, die sich durchsetzen könnten.
Sie berührt uns emotional, kann uns zu Höchstleistungen antreiben oder die Vergangenheit wieder aufleben lassen. Musik dringt direkt in unser Gehirn und löst dort ein wahres Feuerwerk an Reaktionen aus. Doch Musik wirkt noch weit mehr als „nur“ auf unsere Gefühlswelt. Musik ist auch ein Thema in der Medizin und der Neurowissenschaft. «Einstein» zeigt, wie Forscher immer tiefere Einblicke in die Geheimnisse der Musik gewinnen – und wie zunehmend ihre therapeutische Kraft genutzt wird.
«Einstein»-Moderator Tobias Müller stellt nach, was vor 200 Jahren für Furore gesorgt hat: die erste Fahrt überhaupt mit einem Velo. Wie Karl von Drais rumpelt er mit einer Draisine über Schotterstrassen. 14 Kilometer weit, mit Frack und Zylinder. Aber auch mit modernster Messtechnologie ausgerüstet. Denn «Einstein» will wissen: Wie viel besser ist das Fahrrad in diesen 200 Jahren geworden? Das Vergleichsrad: Nino Schurters original Olympiasieger-Bike von Rio. Und wie entwickelt sich das Radfahren in Zukunft? «Einstein» zeigt das Velo aus dem 3D-Drucker, einen Airbag-Helm im Extremtest und Velostrassen, die unser Stadtbild radikal verändern werden.
Blitzschnelle Tiere stellen Forscher vor Rätsel. Doch dank Zeitlupenkamera sehen sie nicht nur atemberaubende Bilder, sondern entschlüsseln auch immer mehr Rätsel aus dem Tierreich. So haben sie entdeckt, dass Hunde ganz anders laufen als bisher angenommen. Oder dass Fledermäuse geschickte Fischer sind. Auch Einstein entdeckt mit der Zeitlupenkamera, wie der dressierte Hund Speck den Sprung in Kathrin Höneggers Arme schafft.
Seit Jahren werden sie gepriesen als die Zukunft der Mobilität: Selbstfahrende Autos. Auf unseren Strassen sind sie aber noch nicht. Denn das grösste Problem sind die Innenstädte. Das soll sich ändern. Die Schweiz mischt in der Forschung vorne mit und «Einstein» begleitet 10 ETH-Studenten, die selber ein selbstfahrendes Auto kreieren.
Urwälder faszinieren uns Menschen und sind ein wichtiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Was steckt hinter dem Zauber des Unberührten? «Einstein» zeigt am Beispiel des Sihlwaldes, wie direkt neben der Stadt ein Urwald entsteht. Wir besuchen Bergler, die einen verzweifelten Kampf gegen die fortschreitende Verwilderung der Weiden und Schutzwälder führen. Wir zeigen, wie Urwälder weltweit mit Schweizer Technologie vermessen und überwacht werden. Und wie schwerbewaffnete Öko-Soldaten gegen die illegale Massenrodung des Amazonas-Urwalds ankämpfen. Wie viel Wildnis brauchen wir und wie schützen wir sie - in der Schweiz und weltweit?
Noch immer sterben in der Schweiz Jahr für Jahr Hundertausende Versuchstiere für die Forschung, das weist die Statistik des Bundes aus. Tiere quälen und töten für Produkte des täglichen Lebens: Tierversuche sind die hässliche Realität unserer Gesellschaft. Forschung und Entwicklung zum Wohle des Menschen gehen auch auf Kosten der Tiere – muss das wirklich sein? Viele Medikamente sind ohne Tierversuche heute noch undenkbar. Doch Wissenschaftler arbeiten an Alternativen: Wir zeigen, wie Forscher aus Stammzellen gezüchtete künstliche Organe für die Arzneimittelforschung testen. Und könnten künftig gar komplexe 3D-Simulationen noch verlässlichere Resultate liefern? Computerpower statt Tierversuche – eine vielversprechende Vorstellung. Denn: Alternativen sind nötig – in 90 Prozent der Fälle sind Tierversuche noch kein Garant dafür, dass ein Wirkstoff auch beim Menschen tatsächlich funktioniert. «Einstein» zeigt, wo die Wissenschaft heute steht und welche Herausforderungen sich stellen.
Satelliten vermessen unsere Erde immer präziser und detaillierter. Die Überwachung aus dem All nützt zum Beispiel dem Umweltschutz oder hilft, Menschen vor Naturgefahren zu warnen. Doch die Datenflut richtig auszuwerten, ist hochkomplex – es drohen Fehlschlüsse und verpasste Erkenntnisse. Schliesslich können die Daten aus dem Weltall auch missbraucht werden – etwa für wirtschaftliche Vorteile, denn Wissen ist Macht. Ein «Einstein» über die Chancen und Risiken von Big Data aus dem Weltall.
Das nächste grosse Erdbeben kommt bestimmt. Die Frage ist nur wann. Wie hoch ist das Risiko für ein grosses Beben bei uns? Wie gut wäre die Schweiz vorbereitet und wie weit ist die Forschung in der Frühwarnung? Es mag viele überraschen, aber die Schweiz ist ein Erdbebenland. Jährlich 500 bis 800 Mal bebt in der Schweiz die Erde, etwa 10-mal pro Jahr sind die Erschütterungen deutlich spürbar. Erdbeben sind die Naturgefahr mit dem grössten Schadenpotential, auch bei uns. Im Wallis werden Schulklassen und Bevölkerung auf den Ernstfall vorbereitet. Am neuen „Zentrum für Erdbebenprävention“ in Sion lassen sich selbst die verheerendsten Erdbeben täuschend echt nachstellen. Im modernsten Simulator Europas demonstrieren «Einstein»- Moderator Tobias Müller und Stefan Wiemer vom Schweizerischen Erdbebendienst der ETH Zürich, warum Bewusstsein für die Gefahr und richtiges Verhalten bei Erdbeben uns alle etwas angeht.
Die Macht der Daten. Noch nie wurden so viele persönliche Daten von uns ins Netz gestellt wie dieses Jahr. Und das nutzen immer häufiger auch politische Parteien. «Einstein» geht der Frage nach: Sind wir über soziale Medien wie Facebook und Co sogar manipulierbar?
Hauswände, an denen das Wasser abperlt, hochsensible Feuermelder, schnelle Wundheilung: Viele geniale Erfindungen haben sich Forscher von der Natur abgeschaut. Bionik nennt sich die Wissenschaft, die Natur und Technik vereint. «Einstein» zeigt einige erfolgreiche Beispiele und solche, die es vielleicht irgendwann noch werden.
Etwa die Hälfte des Schweizer Schweinefleischs wird heute nach strengen Label-Standards produziert, und unser Tierschutzgesetz gilt als eines der griffigsten weit und breit. Dennoch haben Produktion und Konsum von Schweinefleisch ein miserables Image. Zurecht? «Einstein» begleitet ein Mastschwein von der Geburt bis auf den Teller. Die Sendung zeigt, wieso hierzulande bei der Haltung, Zucht und Fleischqualität vieles besser gemacht wird als anderswo, und warum es der Konsument in der Hand hat, wie gut es ein Schweizer Schwein in seinem kurzen Leben als Industrieprodukt hat oder eben nicht.
Tief unten im Ozean schlummert ein Schatz. Die Manganknolle. Sie steckt voller seltener Metalle, die wir in unserer Hightech-Welt - für den Bau von Handys und Computern etwa - dringend brauchen. An Land werden die Rohstoffe knapp. Und so haben internationale Firmen die Claims am Meeresboden bereits abgesteckt. Doch wie reagiert das Ökosystem auf den geplanten Tiefseebergbau? «Einstein» ist an Bord des Deutschen Forschungsschiffes „Sonne“. Die Forscher wollen die schlimmsten Folgen des neuen Goldrausches verhindern.
Forscher entdecken das Falten. Alles, was sich in der Natur entwickelt, ist gefaltet: Blütenknospen, Flügel, unser Gehirn, unsere Gene. Nun hat die Wissenschaft das Origami-Prinzip entdeckt. Das Vorbild Natur Die Natur kreiert mit minimalem Energie- und Materialeinsatz Knospen, Flügel und Gene. Es gibt kaum Abfall. Die Natur arbeitet mit dünnen Schichten, faltet und verändert Form. Jetzt wollen Wissenschaftler das hochkomplexe mathematische Probleme hinter der Faltkunst lösen und den Origami-Code zu entschlüsseln. Origami in der Medizin, in der Luft- und Raumfahrt Die Erkenntnisse über Origami fließen ein in Wissenschaft und Technik. Beispielsweise in der Medizin: Da wird an einem Origami-Stent geforscht. Zum Verhindern eines Herzinfarkts wird der Origami-Stent im Blutgefäß bis zum Engpass geschoben. Durch die Körpertemperatur entfaltet er sich von selbst und weitet die Verschlussstelle aus. Aber auch in der Luft- und Raumfahrt wird Origami genutzt. Am Institut für Flugzeugbau der Universität Stuttgart wird an nachhaltigen, ökonomischen und energieeffizienten Produkten geforscht. Mit Origamistrukturen könnten in Zukunft Flugzeuge gebaut werden, die ein 30-40% geringeres Gewicht hätten. Und die NASA arbeitet an einem Faltobjekt für den Weltraum: Ein riesiger Schirm, der sehr klein verpackt in den Weltraum transportiert wird und sich erst dort zu seiner wahren Größe von 34 Metern Durchmesser entfaltet. Ohne die Origami-Falttechnik wäre die Realisierung eines solchen Projektes im Weltraum nicht möglich.
Wer nicht weiss, muss glauben - heisst es im Volksmund so schön. Und doch haben Aufklärung und moderne Wissenschaft den Glauben an eine höhere Macht nicht überflüssig gemacht. Er prägt unser Leben und das aktuelle Weltgeschehen. Liegt es daran, dass wir Menschen gar nicht nicht glauben können? Und wenn ja: Wozu würden wir dann glauben? Und wo sitzt Gott in unserem Körper? Eher im Gehirn? In unseren Genen oder den Hormonen? Eine Sendung zu allem, was wir über den Glauben heute bereits wissen.
Die virtuelle Realität steht vor dem Durchbruch. Die Technologie soll unser Leben verändern, davon sind Tech-Giganten wie Facebook oder Google überzeugt und investieren Milliarden. Auch die Schweiz ist bei dieser Entwicklung ganz vorne dabei. Ein Genfer Startup zum Beispiel entwickelt für Steven Spielberg ein virtual reality-Kino in Los Angeles. Aber nicht nur in der Unterhaltung auch in Forschung und Medizin kommt VR zur Anwendung. «Einstein» begibt sich auf einen Trip in die virtuelle Realität und zeigt, was die Technologie heute schon leistet, welches Potential in ihr steckt und wo die grössten Gefahren lauern.
2.5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu Toiletten. Eine unhaltbare Misere, die in Entwicklungsländern jährlich hunderttausende Kinderleben fordert. Während sich Abermillionen im Freien erleichtern müssen, machen wir uns keinerlei Gedanken über unsere Ausscheidungen. Sollten wir aber: Unsere Kanalisationen stossen an ihre Grenzen. Wir verschwenden zum Spülen bestes Wasser und belasten die Felder mit Kunstdünger statt Urin als natürliche Ressource zu nutzen. Die Welt steckt in einem stinkenden Dilemma. «Einstein» zeigt, weshalb die globale Toiletten-Krise uns alle angeht, und warum Forscher auf der Suche nach Lösungen ihre Nase manchmal tief in stinkende Toiletten stecken müssen.
Ein Kind zu bekommen ist etwas ganz Natürliches - aber heutzutage nicht mehr. Immer später werden Schweizer Eltern, weil die Technik es möglich macht. Wir wollen alles kontrollieren, auch unser Kind und die Geburt: Zeitpunkt, Gesundheit, und am liebsten auch Geschlecht und Aussehen des Kindes. Künstliche Befruchtung, Gentests und Apparaturen, die Kinder ausbrüten, helfen uns, dass der Kinderwunsch in Erfüllung geht. Technik und Mensch gemeinsam machen es möglich.
Gewitter, Hagel oder Stürme: Manche Wetterphänomene sind für die Meteorologen nicht vorhersehbar – und dies trotz immer besserer Wetterdaten. Denn Wetter ist physikalisch gesehen ein sogenanntes «chaotisches System» – es ist unmöglich, die Dynamik aller Moleküle, die das Wetter beeinflussen, zu bestimmen. Ein extremes Beispiel, für ein Wetterphänomen, das kein Meteorologe voraussagen konnte, war der Sturm «Lothar», der am 26. Dezember 1999 mit Spitzenwindgeschwindigkeiten über die Schweiz fegte und nichts als Tod und Verwüstung hinterliess.
Kakao-Knappheit und neues Gesundheitsbewusstsein haben der Schokolade zugesetzt. «Einstein» zeigt, wie Forscher die süsse Versuchung neu erfinden. Vegane und kalorienreduzierte "Schoggi" sind genauso im Vormarsch wie neuartige Verfahren, die in Sachen Geschmackserlebnis alles bisher Dagewesene revolutionieren werden.
Die Tiermedizin erlebt eine Revolution. Die Spezialisierung wird immer verrückter, die Kosten explodieren. Vor 20 Jahren war es fast undenkbar, dass ein Kaninchenbesitzer 1000 Franken für sein geliebtes Haustier ausgibt – und heute geben Tierhalter 10'000 Franken aus ohne mit der Wimper zu zucken. In einem 90-minütigen «Einstein»-Spezial taucht Moderator Tobias Müller als Praktikant ein in die hochspezialisierte Welt des Tierspitals Zürich, wo Hunde Herzschrittmacher kriegen und Katzen mit Krebs-Strahlen-Therapie behandelt werden – und hinterfragt die Spitzenmedizin am Tier. Tobias Müller hat selbst kein Haustier, trotzdem er packt selbst mit an und behandelt alles vom Pferd bis zum Mäusebussard. Und er entdeckt, welch ausgeklügelte Technik und zukunftsorientierte Forschung das Tierspital hinter den Kulissen antreibt.
An wenigen Orten dieser Welt macht sich der Klimawandel derart bemerkbar wie am Südpol. Ein faszinierender Lebensraum ist bedroht. Doch wie genau wandelt er sich und wie passen sich die Tiere an den Veränderungen an? «Einstein» begleitet einen Meeresbiologen und einen Tierfotografen auf ihrer atemraubenden Expedition aufs und unters ewige Eis. Sie entdecken, was wir verlieren, wenn sich das Klima weiter erwärmt.
Venedig ist eine Stadt, die niemals hätte existieren sollen. Mit ihren 124 Inseln, unzähligen Brücken und seinen 176 Kanälen, die inmitten eines gigantischen Sumpfs gebaut wurden, ist Venedig ein Beispiel für die Kühnheit des menschlichen Geistes und seiner Fähigkeit, die Natur zu zähmen. Doch nun ist die Lagunen-Stadt vom Untergang bedroht. Der Einfluss des Menschen hat die Lagune von Venedig drastisch verändert: die Industrialisierung, die Klimaerwärmung, die enorme Zunahme an Motorbooten - das 20. Jahrhundert hat die Stadt der Dogen in Gefahr gebracht, weil der Wasserspiegel stetig steigt. Um Venedig zu retten, braucht es auch heute unglaubliche Ideen. «Einstein» mit einer Sendung aus Venedig.
Daten sind das neue Öl – sogar Treibstoff und Schmiermittel in einem – sie halten den kommerziellen Motor im Internet in Gang.
Weltsensation: Wie Forscher ihre Identität aufdeckten Die berühmteste Mumie der Schweiz steckt voller Geheimnisse. Wie hiess sie? Wer war sie? Warum wurde sie zur Mumie?
Auch den XXIII. Olympischen Winterspielen in Pyeongchang werden wieder oft Hundertstel und Millimeter über Sieg oder Niederlage entscheiden. Deshalb forschen Wissenschaftler und Ingenieure auch für das Team Schweiz am erhofften Quäntchen Vorsprung.
Die Demenz ist das Schreckgespenst unserer Zeit. Denn wir werden immer älter, bleiben aber oft geistig nicht fit. Im Silicon Valley kämpft der Schweizer Neurowissenschaftler Tony Wyss-Coray gegen das Vergessen. Er glaubt ein Heilmittel für Alzheimer gefunden zu haben – in unserem eigenen Blut. Das macht Schlagzeilen rund um die Welt. Doch sind die grossen Hoffnungen berechtigt?
Dank des vor 30 Jahren per Zufall entdeckten DNA-Fingerabdruckes konnten Polizeiermittler bis heute Tausende Fälle lösen. Und die DNA-Forschung macht weiter gewaltige Fortschritte. Aus einem winzigen Blutstropf oder einer Speichelspur kann heute sogar die Haarfarbe eines Täters oder seine Herkunft bestimmt werden. Doch erlaubt ist dieses sogenannte Profiling noch in kaum einem Land.
Unter der Erdoberfläche verbirgt sich ein unerforschtes und faszinierendes Ökosystem: Die obersten Bodenschichten hielt man lange für tote Materie, doch darin wimmelt es von Lebewesen. Wir kennen weniger als 10% der Arten, die diesen Untergrund bevölkern, aber jede von ihnen trägt auf ihre Weise zur Schaffung der Böden bei. Wir begeben uns auf Spurensuche ins oberste Erdreich, wenige Meter unter der Erde, und erleben in einzigartigen Bildern eine überraschende und fragile Welt.
Von der Manager- zur Volkskrankheit: Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Stress als die grösste Gesundheitsgefahr des 21 Jahrhunderts. «Einstein» will wissen – was ist eigentlich Stress, wie kann man ihn messen und ab wann ist er schädlich? Jeder Dritte fühlt sich bei der Arbeit gestresst und das beeinflusst auch das Privatleben. Paarpsychologe Guy Bodenmann sieht Stress als Beziehungskiller Nummer 1 und hat ein Präventionsprogramm entwickelt, um Paare zu schützen. Stress verändert sogar unsere Gene. Schweizer Forscher konnten zeigen, dass durch Stress veränderte Gene über Generationen weitervererbt werden.
Vom Solotanz bis zum Gruppentanz - tanzen ist eine der ältesten Kommunikationsmöglichkeiten der Menschheit.
Was tun wir nicht alles, um unser Hirn auf Trab zu halten. Millionen von Menschen lösen täglich Kreuzworträtsel, spielen Sudoku und machen Denksportaufgaben.
Haie sind ebenso faszinierend wie gefürchtet. Dabei weiss man bis heute nur sehr wenig über sie. Auf Fidschi taucht «Einstein»-Moderator Tobias Müller ab mit Schweizer Haiforschern, die dort seit Jahren inmitten von Bullen-, Tiger- und Riffhaien Verhalten und Lebensraum dieser Tiere studieren.
Haie sind ebenso faszinierend wie gefürchtet. Dabei weiss man bis heute nur sehr wenig über sie. Auf Fidschi taucht «Einstein»-Moderator Tobias Müller ab mit Schweizer Haiforschern, die dort seit Jahren inmitten von Bullen-, Tiger- und Riffhaien Verhalten und Lebensraum dieser Tiere studieren.
Immer mehr Menschen brauchen eine Brille. In Asien sind es zwischen 80% und 90% aller Schüler und Studenten kurzsichtig. Fachleute sprechen von einer Epidemie, die sogar zur Erblindung führen kann.
Die Digitalisierung treibt das «Internet der Dinge» voran: Viele Alltagsobjekte – Abfalltonnen, Parkplätze, Schrauben, Kanaldeckel – liefern immer mehr Informationen, täglich, stündlich, permanent. Möglich machen dies Sensoren, die an die Objekte gekoppelt werden und Daten drahtlos übermitteln.
Milliardenschwere Bauprojekte weltweit faszinieren die Menschen. Doch wie kann so ein Riesenbauprojekt geplant und umgesetzt werden? Wie behält mein bei solchen Giganten den Überblick?
Wie sind die auf der Erde existierenden Mineralien mit der Entstehung des Lebens verbunden? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine neue Wissenschaftsdisziplin, die «Evolutive Mineralogie».
Die riesigen Plastikteppiche in den Ozeanen, wir kennen sie unterdessen alle. Doch auch in der Schweiz landen tausende Tonnen Plastikabfall in der Natur – oft unwissentlich.
Am 23. August 2017 donnern über drei Millionen Kubikmeter Fels ins Tal. Ein riesiger Murgang begräbt Teile des Dorfes Bondo unter sich. Acht Menschen sterben. Auch ein Jahr nach der Tragödie sind noch immer viele Fragen ungeklärt. Nach einer Zeit der Ruhe, ist der Piz Cengalo nun erneut in Bewegung.
Werden wir bald in Kabinen mit Überschallgeschwindigkeit durch eine Röhre von Zürich nach Genf geschossen? Die Idee stammt von Elon Musk und trägt den Namen Hyperloop.
Der Kampf gegen Klimawandel, Dürren und Schädlinge auf dem Acker läuft. Doch wie soll der Mensch die Nahrungspflanzen der Zukunft erschaffen? Mit klassischer Zucht oder Gentechnik? Forscher schwärmen von der neuen, effizienten Genschere «Crispr». Sie könnte die Pflanzenzucht revolutionieren.
In den Genlabors ist weltweit eine Revolution im Gang: Dank der neuen Gen-Schere Crispr. Tobias Müller stellt einen Teenager vor, dem Crispr das Leben retten könnte, trifft Crispr-Schweine in München und wirft einen kritischen Blick auf eine neue Wundertechnik mit Risiken und Nebenwirkungen.
«Einstein» demonstriert, wie einfach man ein Video fälschen kann, analysiert, wie sich eine Falschmeldung über die ganze Welt verbreitet, besucht die Stadt Veles, die sich zur Kapitale der Fakenews entwickelt hat und zeigt wie Wissenschaftler dem Computer beibringen wollen, Bildmanipulationen und Falschmeldungen automatisch zu entlarven.
Populistische Parteien erstarken, populistische Politiker kommen in Parlamente und Regierungen. Vielen macht das Angst, andere schöpfen daraus Hoffnung. «Einstein» will wissen: Was genau ist Populismus? Was will er und warum ist er gerade so erfolgreich? Und ist er tatsächlich eine echte Bedrohung für die Demokratie?
«Einstein» zeigt, warum der Borkenkäfer wegen der Trockenheit gewaltige Schäden angerichtet hat. Und wir begleiten ein Experiment, das einen durchaus erwartbaren, noch trockeneren Sommer simuliert.
Kosmische Strahlung soll Hohlräume nachweisen: Wie kann man der grössten Pyramide der alten Ägypter ihre Geheimnisse entlocken, wenn man keinen Kieselstein bewegen darf? Die Forscher aus Japan und Frankreich versuchen etwas sehr Aussergewöhnliches: Sie wollen Teile der kosmischen Strahlung messen und so die Pyramide durchleuchten – auf der Jagd nach unentdeckten Schatzkammern
Kosmische Strahlung soll Hohlräume nachweisen: Wie kann man der grössten Pyramide der alten Ägypter ihre Geheimnisse entlocken, wenn man keinen Kieselstein bewegen darf? Die Forscher aus Japan und Frankreich versuchen etwas sehr Aussergewöhnliches: Sie wollen Teile der kosmischen Strahlung messen und so die Pyramide durchleuchten – auf der Jagd nach unentdeckten Schatzkammern
Kosmische Strahlung soll Hohlräume nachweisen: Wie kann man der grössten Pyramide der alten Ägypter ihre Geheimnisse entlocken, wenn man keinen Kieselstein bewegen darf? Die Forscher aus Japan und Frankreich versuchen etwas sehr Aussergewöhnliches: Sie wollen Teile der kosmischen Strahlung messen und so die Pyramide durchleuchten – auf der Jagd nach unentdeckten Schatzkammern
Kosmische Strahlung soll Hohlräume nachweisen: Wie kann man der grössten Pyramide der alten Ägypter ihre Geheimnisse entlocken, wenn man keinen Kieselstein bewegen darf? Die Forscher aus Japan und Frankreich versuchen etwas sehr Aussergewöhnliches: Sie wollen Teile der kosmischen Strahlung messen und so die Pyramide durchleuchten – auf der Jagd nach unentdeckten Schatzkammern
Kosmische Strahlung soll Hohlräume nachweisen: Wie kann man der grössten Pyramide der alten Ägypter ihre Geheimnisse entlocken, wenn man keinen Kieselstein bewegen darf? Die Forscher aus Japan und Frankreich versuchen etwas sehr Aussergewöhnliches: Sie wollen Teile der kosmischen Strahlung messen und so die Pyramide durchleuchten – auf der Jagd nach unentdeckten Schatzkammern
Monatelanges Messen – Und dann sagenhafte Resultate Die Forscher brauchen viel Geduld, bis sie ihre Messungen endlich auswerten können. Die drei Teams aus Japan und Frankreich analysieren die Daten unabhängig voneinander – und tatsächlich entdecken sie alle drei etwas Sagenhaftes. Eine archäologische Sensation. Ein Erkundungs-Roboter hebt ab Ein Loch mit vier Zentimetern Durchmesser: Das muss reichen, um die neu entdeckten Hohlräume in der Cheopspyramide zu erkunden. Kein Wunder sieht der Erkundungs-Roboter aus wie ein Rohr, das man vorne aufklappen kann. Der Clou dabei: Er soll selbständig fliegen können.
Monatelanges Messen – Und dann sagenhafte Resultate Die Forscher brauchen viel Geduld, bis sie ihre Messungen endlich auswerten können. Die drei Teams aus Japan und Frankreich analysieren die Daten unabhängig voneinander – und tatsächlich entdecken sie alle drei etwas Sagenhaftes. Eine archäologische Sensation. Ein Erkundungs-Roboter hebt ab Ein Loch mit vier Zentimetern Durchmesser: Das muss reichen, um die neu entdeckten Hohlräume in der Cheopspyramide zu erkunden. Kein Wunder sieht der Erkundungs-Roboter aus wie ein Rohr, das man vorne aufklappen kann. Der Clou dabei: Er soll selbständig fliegen können.
Monatelanges Messen – Und dann sagenhafte Resultate Die Forscher brauchen viel Geduld, bis sie ihre Messungen endlich auswerten können. Die drei Teams aus Japan und Frankreich analysieren die Daten unabhängig voneinander – und tatsächlich entdecken sie alle drei etwas Sagenhaftes. Eine archäologische Sensation. Ein Erkundungs-Roboter hebt ab Ein Loch mit vier Zentimetern Durchmesser: Das muss reichen, um die neu entdeckten Hohlräume in der Cheopspyramide zu erkunden. Kein Wunder sieht der Erkundungs-Roboter aus wie ein Rohr, das man vorne aufklappen kann. Der Clou dabei: Er soll selbständig fliegen können.
Monatelanges Messen – Und dann sagenhafte Resultate Die Forscher brauchen viel Geduld, bis sie ihre Messungen endlich auswerten können. Die drei Teams aus Japan und Frankreich analysieren die Daten unabhängig voneinander – und tatsächlich entdecken sie alle drei etwas Sagenhaftes. Eine archäologische Sensation. Ein Erkundungs-Roboter hebt ab Ein Loch mit vier Zentimetern Durchmesser: Das muss reichen, um die neu entdeckten Hohlräume in der Cheopspyramide zu erkunden. Kein Wunder sieht der Erkundungs-Roboter aus wie ein Rohr, das man vorne aufklappen kann. Der Clou dabei: Er soll selbständig fliegen können.
Wut ist das dominante Gefühl unserer Zeit: angestauter Frust, Schlägereien auf der Strasse, Beschimpfungen im Netz. «Einstein» geht der Wut auf den Grund. Wie hilft uns die Wissenschaft, die Wut zu kontrollieren? Nützt es, Dampf abzulassen? «Einstein» mit einem Tauchgang in unsere Psyche.
Wut ist das dominante Gefühl unserer Zeit: angestauter Frust, Schlägereien auf der Strasse, Beschimpfungen im Netz. «Einstein» geht der Wut auf den Grund. Wie hilft uns die Wissenschaft, die Wut zu kontrollieren? Nützt es, Dampf abzulassen? «Einstein» mit einem Tauchgang in unsere Psyche.
Wut ist das dominante Gefühl unserer Zeit: angestauter Frust, Schlägereien auf der Strasse, Beschimpfungen im Netz. «Einstein» geht der Wut auf den Grund. Wie hilft uns die Wissenschaft, die Wut zu kontrollieren? Nützt es, Dampf abzulassen? «Einstein» mit einem Tauchgang in unsere Psyche.
Wut ist das dominante Gefühl unserer Zeit: angestauter Frust, Schlägereien auf der Strasse, Beschimpfungen im Netz. «Einstein» geht der Wut auf den Grund. Wie hilft uns die Wissenschaft, die Wut zu kontrollieren? Nützt es, Dampf abzulassen? «Einstein» mit einem Tauchgang in unsere Psyche.
Low Carb macht schlank, Salz ist ungesund und Fett macht fett. Zahlreiche Ernährungsmythen haben sich in unseren Köpfen festgesetzt. Doch was ist dran an den Gerüchten rund um Küche und Nahrung? «Einstein» entlarvt mit Hilfe der Wissenschaft die grössten Ernährungsmythen der Zeit.
Low Carb macht schlank, Salz ist ungesund und Fett macht fett. Zahlreiche Ernährungsmythen haben sich in unseren Köpfen festgesetzt. Doch was ist dran an den Gerüchten rund um Küche und Nahrung? «Einstein» entlarvt mit Hilfe der Wissenschaft die grössten Ernährungsmythen der Zeit.
Low Carb macht schlank, Salz ist ungesund und Fett macht fett. Zahlreiche Ernährungsmythen haben sich in unseren Köpfen festgesetzt. Doch was ist dran an den Gerüchten rund um Küche und Nahrung? «Einstein» entlarvt mit Hilfe der Wissenschaft die grössten Ernährungsmythen der Zeit.
Low Carb macht schlank, Salz ist ungesund und Fett macht fett. Zahlreiche Ernährungsmythen haben sich in unseren Köpfen festgesetzt. Doch was ist dran an den Gerüchten rund um Küche und Nahrung? «Einstein» entlarvt mit Hilfe der Wissenschaft die grössten Ernährungsmythen der Zeit.
24 Millionen Tonnen Müll produziert die Schweiz jährlich – Platz 3 weltweit. Wie belastet der Abfall unsere Umwelt, wie können wir ihn reduzieren oder gar als wertvolle Ressource nutzen, aus welcher Neues entstehen kann? «Einstein» porträtiert visionäre Köpfe und ihre Ideen, Müll neu zu definieren.
24 Millionen Tonnen Müll produziert die Schweiz jährlich – Platz 3 weltweit. Wie belastet der Abfall unsere Umwelt, wie können wir ihn reduzieren oder gar als wertvolle Ressource nutzen, aus welcher Neues entstehen kann? «Einstein» porträtiert visionäre Köpfe und ihre Ideen, Müll neu zu definieren.
24 Millionen Tonnen Müll produziert die Schweiz jährlich – Platz 3 weltweit. Wie belastet der Abfall unsere Umwelt, wie können wir ihn reduzieren oder gar als wertvolle Ressource nutzen, aus welcher Neues entstehen kann? «Einstein» porträtiert visionäre Köpfe und ihre Ideen, Müll neu zu definieren.
24 Millionen Tonnen Müll produziert die Schweiz jährlich – Platz 3 weltweit. Wie belastet der Abfall unsere Umwelt, wie können wir ihn reduzieren oder gar als wertvolle Ressource nutzen, aus welcher Neues entstehen kann? «Einstein» porträtiert visionäre Köpfe und ihre Ideen, Müll neu zu definieren.
Heute sind Fettleibigkeit, Herzkrankheiten, Knochen- und Muskelschwund weit verbreitet. Wird der Winterschlaf des Bären die Wissenschaft auf die Spur neuer Behandlungsmethoden bringen? «Einstein» begleitet ein Team von Forschern auf einer speziellen Mission in der schwedischen Taiga.
Heute sind Fettleibigkeit, Herzkrankheiten, Knochen- und Muskelschwund weit verbreitet. Wird der Winterschlaf des Bären die Wissenschaft auf die Spur neuer Behandlungsmethoden bringen? «Einstein» begleitet ein Team von Forschern auf einer speziellen Mission in der schwedischen Taiga.
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Was ist eine Blockchain? Die Technologie setzt auf Dezentralisierung – die Kryptowährung Bitcoin ist eine der ersten Anwendungen. Glaubt man den Machern, soll die Blockchain zur Wegbereiterin eines neuen Internets werden. Was ist Hype, was Realität? «Einstein» zeigt, wie die Blockchain funktioniert.
Was ist eine Blockchain? Die Technologie setzt auf Dezentralisierung – die Kryptowährung Bitcoin ist eine der ersten Anwendungen. Glaubt man den Machern, soll die Blockchain zur Wegbereiterin eines neuen Internets werden. Was ist Hype, was Realität? «Einstein» zeigt, wie die Blockchain funktioniert.
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Seit einiger Zeit gibt es einen regelrechten Hype um Muttermilch. Sie ist das älteste Nahrungsmittel der Welt und steckt voller wichtiger Inhaltsstoffe. Nicht nur für Babys ist der Wundertrank gut – Muttermilch wird auch gegen Krebszellen eingesetzt. Nun will die Forschung ihre Geheimnisse lüften.
Seit einiger Zeit gibt es einen regelrechten Hype um Muttermilch. Sie ist das älteste Nahrungsmittel der Welt und steckt voller wichtiger Inhaltsstoffe. Nicht nur für Babys ist der Wundertrank gut – Muttermilch wird auch gegen Krebszellen eingesetzt. Nun will die Forschung ihre Geheimnisse lüften.
Seit einiger Zeit gibt es einen regelrechten Hype um Muttermilch. Sie ist das älteste Nahrungsmittel der Welt und steckt voller wichtiger Inhaltsstoffe. Nicht nur für Babys ist der Wundertrank gut – Muttermilch wird auch gegen Krebszellen eingesetzt. Nun will die Forschung ihre Geheimnisse lüften.
Seit einiger Zeit gibt es einen regelrechten Hype um Muttermilch. Sie ist das älteste Nahrungsmittel der Welt und steckt voller wichtiger Inhaltsstoffe. Nicht nur für Babys ist der Wundertrank gut – Muttermilch wird auch gegen Krebszellen eingesetzt. Nun will die Forschung ihre Geheimnisse lüften.
Forscher sind überzeugt, dass die Wanderbewegungen der Tiere Aufschluss über drohende Katastrophen geben. Deshalb statten sie Abertausende Tiere mit ultraleichten Funksendern aus. Ihr Ziel: Ein globales Tierbeobachtunssystem aus dem All. «Einstein» zeigt das revolutionäre Projekt.
Forscher sind überzeugt, dass die Wanderbewegungen der Tiere Aufschluss über drohende Katastrophen geben. Deshalb statten sie Abertausende Tiere mit ultraleichten Funksendern aus. Ihr Ziel: Ein globales Tierbeobachtunssystem aus dem All. «Einstein» zeigt das revolutionäre Projekt.
Forscher sind überzeugt, dass die Wanderbewegungen der Tiere Aufschluss über drohende Katastrophen geben. Deshalb statten sie Abertausende Tiere mit ultraleichten Funksendern aus. Ihr Ziel: Ein globales Tierbeobachtunssystem aus dem All. «Einstein» zeigt das revolutionäre Projekt.
Forscher sind überzeugt, dass die Wanderbewegungen der Tiere Aufschluss über drohende Katastrophen geben. Deshalb statten sie Abertausende Tiere mit ultraleichten Funksendern aus. Ihr Ziel: Ein globales Tierbeobachtunssystem aus dem All. «Einstein» zeigt das revolutionäre Projekt.
Ein Täter hat seine Strafe irgendwann verbüsst, für die Opfer bedeutet es vielfach: lebenslänglich. Sie fühlen sich trotz Opferhilfe- und Strafgesetz gegenüber den Tätern klar benachteiligt. Nach der Spezialsendung über den Schweizer Gefängnisalltag gibt «Einstein» den Betroffenen eine Stimme.
Ein Täter hat seine Strafe irgendwann verbüsst, für die Opfer bedeutet es vielfach: lebenslänglich. Sie fühlen sich trotz Opferhilfe- und Strafgesetz gegenüber den Tätern klar benachteiligt. Nach der Spezialsendung über den Schweizer Gefängnisalltag gibt «Einstein» den Betroffenen eine Stimme.
Ein Täter hat seine Strafe irgendwann verbüsst, für die Opfer bedeutet es vielfach: lebenslänglich. Sie fühlen sich trotz Opferhilfe- und Strafgesetz gegenüber den Tätern klar benachteiligt. Nach der Spezialsendung über den Schweizer Gefängnisalltag gibt «Einstein» den Betroffenen eine Stimme.
Ein Täter hat seine Strafe irgendwann verbüsst, für die Opfer bedeutet es vielfach: lebenslänglich. Sie fühlen sich trotz Opferhilfe- und Strafgesetz gegenüber den Tätern klar benachteiligt. Nach der Spezialsendung über den Schweizer Gefängnisalltag gibt «Einstein» den Betroffenen eine Stimme.
Schweizer Müll und toxische Industrieabfälle landeten lange Zeit auf ungesicherten Deponien. Die Folgen davon sind gravierend. 38’000 Orte in der Schweiz sind mit Schadstoffen belastet, 3000 davon müssen aufwendig saniert werden. «Einstein» zeigt auf, wie wir mit diesem giftigen Erbe umgehen.
Schweizer Müll und toxische Industrieabfälle landeten lange Zeit auf ungesicherten Deponien. Die Folgen davon sind gravierend. 38’000 Orte in der Schweiz sind mit Schadstoffen belastet, 3000 davon müssen aufwendig saniert werden. «Einstein» zeigt auf, wie wir mit diesem giftigen Erbe umgehen.
Schweizer Müll und toxische Industrieabfälle landeten lange Zeit auf ungesicherten Deponien. Die Folgen davon sind gravierend. 38’000 Orte in der Schweiz sind mit Schadstoffen belastet, 3000 davon müssen aufwendig saniert werden. «Einstein» zeigt auf, wie wir mit diesem giftigen Erbe umgehen.
Schweizer Müll und toxische Industrieabfälle landeten lange Zeit auf ungesicherten Deponien. Die Folgen davon sind gravierend. 38’000 Orte in der Schweiz sind mit Schadstoffen belastet, 3000 davon müssen aufwendig saniert werden. «Einstein» zeigt auf, wie wir mit diesem giftigen Erbe umgehen.
Bewegung verändert Hirn, Psyche, den ganzen Körper. Die Forschung entdeckt gerade das «Wundermittel Bewegung»: Der Muskel ist unsere körpereigene Apotheke und Ausdauersport lässt die besten Hirnzellen spriessen. Kein Wunder, sucht die Industrie nach der Sportpille.
Bewegung verändert Hirn, Psyche, den ganzen Körper. Die Forschung entdeckt gerade das «Wundermittel Bewegung»: Der Muskel ist unsere körpereigene Apotheke und Ausdauersport lässt die besten Hirnzellen spriessen. Kein Wunder, sucht die Industrie nach der Sportpille.
Bewegung verändert Hirn, Psyche, den ganzen Körper. Die Forschung entdeckt gerade das «Wundermittel Bewegung»: Der Muskel ist unsere körpereigene Apotheke und Ausdauersport lässt die besten Hirnzellen spriessen. Kein Wunder, sucht die Industrie nach der Sportpille.
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Ein Fall für Müller Der Tatort basiert auf einem realen Verbrechen. Und Moderator Tobias Müller soll den Fall lösen und den Mörder entlarven. Wird es ihm gelingen? Wie geht er vor? Wo verheddert er sich? Tobias Müller sichert Spuren am Tatort, analysiert beim kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei Bern Fingerabdrücke und Tatgegenstände im Labor und testet die Tatwaffe im Schiesskeller. Bei der digitalen Forensik knackt er das Handy des Opfers. Und am rechtsmedizinischen Institut Bern analysiert Tobias Müller die Verletzungen des Opfers, begeht mit einer Videobrille eins zu eins den virtuellen Tatort und macht Versuche im forensischen Physiklabor. Der «Einstein»-Moderator taucht ein in die ebenso faszinierende wie verschlossene Welt der Forensik und erlebt, wie Expertinnen und Experten aus unterschiedlichsten Fachgebieten zusammenarbeiten – und wie viel es braucht, bis alle Puzzleteile zusammenkommen und ein Fall tatsächlich gelöst ist. Der virtuelle Tatort: mit der Videobrille a
Ein Fall für Müller Der Tatort basiert auf einem realen Verbrechen. Und Moderator Tobias Müller soll den Fall lösen und den Mörder entlarven. Wird es ihm gelingen? Wie geht er vor? Wo verheddert er sich? Tobias Müller sichert Spuren am Tatort, analysiert beim kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei Bern Fingerabdrücke und Tatgegenstände im Labor und testet die Tatwaffe im Schiesskeller. Bei der digitalen Forensik knackt er das Handy des Opfers. Und am rechtsmedizinischen Institut Bern analysiert Tobias Müller die Verletzungen des Opfers, begeht mit einer Videobrille eins zu eins den virtuellen Tatort und macht Versuche im forensischen Physiklabor. Der «Einstein»-Moderator taucht ein in die ebenso faszinierende wie verschlossene Welt der Forensik und erlebt, wie Expertinnen und Experten aus unterschiedlichsten Fachgebieten zusammenarbeiten – und wie viel es braucht, bis alle Puzzleteile zusammenkommen und ein Fall tatsächlich gelöst ist. Der virtuelle Tatort: mit der Videobrille a
Ein Fall für Müller Der Tatort basiert auf einem realen Verbrechen. Und Moderator Tobias Müller soll den Fall lösen und den Mörder entlarven. Wird es ihm gelingen? Wie geht er vor? Wo verheddert er sich? Tobias Müller sichert Spuren am Tatort, analysiert beim kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei Bern Fingerabdrücke und Tatgegenstände im Labor und testet die Tatwaffe im Schiesskeller. Bei der digitalen Forensik knackt er das Handy des Opfers. Und am rechtsmedizinischen Institut Bern analysiert Tobias Müller die Verletzungen des Opfers, begeht mit einer Videobrille eins zu eins den virtuellen Tatort und macht Versuche im forensischen Physiklabor. Der «Einstein»-Moderator taucht ein in die ebenso faszinierende wie verschlossene Welt der Forensik und erlebt, wie Expertinnen und Experten aus unterschiedlichsten Fachgebieten zusammenarbeiten – und wie viel es braucht, bis alle Puzzleteile zusammenkommen und ein Fall tatsächlich gelöst ist. Der virtuelle Tatort: mit der Videobrille a
Ein Fall für Müller Der Tatort basiert auf einem realen Verbrechen. Und Moderator Tobias Müller soll den Fall lösen und den Mörder entlarven. Wird es ihm gelingen? Wie geht er vor? Wo verheddert er sich? Tobias Müller sichert Spuren am Tatort, analysiert beim kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei Bern Fingerabdrücke und Tatgegenstände im Labor und testet die Tatwaffe im Schiesskeller. Bei der digitalen Forensik knackt er das Handy des Opfers. Und am rechtsmedizinischen Institut Bern analysiert Tobias Müller die Verletzungen des Opfers, begeht mit einer Videobrille eins zu eins den virtuellen Tatort und macht Versuche im forensischen Physiklabor. Der «Einstein»-Moderator taucht ein in die ebenso faszinierende wie verschlossene Welt der Forensik und erlebt, wie Expertinnen und Experten aus unterschiedlichsten Fachgebieten zusammenarbeiten – und wie viel es braucht, bis alle Puzzleteile zusammenkommen und ein Fall tatsächlich gelöst ist. Der virtuelle Tatort: mit der Videobrille a
Die Tabakindustrie investiert in tabakfreie Produkte – Trendwende oder falsches Spiel? Einerseits sollen E-Zigaretten den Rauchstopp erleichtern. Andererseits lockten sie in Amerikas Schulen Tausende Jugendliche in die Nikotinsucht. «Einstein» geht dem Rauchen und seiner Zukunft auf den Grund.
Die Tabakindustrie investiert in tabakfreie Produkte – Trendwende oder falsches Spiel? Einerseits sollen E-Zigaretten den Rauchstopp erleichtern. Andererseits lockten sie in Amerikas Schulen Tausende Jugendliche in die Nikotinsucht. «Einstein» geht dem Rauchen und seiner Zukunft auf den Grund.
Die Tabakindustrie investiert in tabakfreie Produkte – Trendwende oder falsches Spiel? Einerseits sollen E-Zigaretten den Rauchstopp erleichtern. Andererseits lockten sie in Amerikas Schulen Tausende Jugendliche in die Nikotinsucht. «Einstein» geht dem Rauchen und seiner Zukunft auf den Grund.
Die Tabakindustrie investiert in tabakfreie Produkte – Trendwende oder falsches Spiel? Einerseits sollen E-Zigaretten den Rauchstopp erleichtern. Andererseits lockten sie in Amerikas Schulen Tausende Jugendliche in die Nikotinsucht. «Einstein» geht dem Rauchen und seiner Zukunft auf den Grund.
Wie sieht das Speichermedium der Zukunft aus? Früher wurden wichtige Informationen in Stein gemeisselt oder auf Pergament verewigt. Das gesammelte Wissen war so für Hunderte Jahre verfügbar. Moderne Speichermedien dagegen können zwar riesige Mengen an Daten sichern, aber ihre Lebenszeit ist nur kurz. Gleichzeitig verändern sich Programme und Geräte rasant. Was eben noch High-Tech war, ist bald nur noch Computerschrott. Die langfristige Sicherung von digitalen Dateien stellt eine grosse Herausforderung für die Menschheit dar. Forscher versuchen, das Problem zu lösen, indem sie Computerdateien auf Film oder auf künstlicher DNA speichern. Datenrettung im Computermuseum Verschollene Daten retten – das ist ein Job für Reto Bösch. Mit Geräten aus der Sammlung des Computermuseums Enter in Solothurn versucht der Informatiker, alte Computerdateien zu rekonstruieren. Das Problem: Auch wenn das Speichermedium noch funktioniert, können die Informationen nicht immer gerettet werden. Ohne …
Wie sieht das Speichermedium der Zukunft aus? Früher wurden wichtige Informationen in Stein gemeisselt oder auf Pergament verewigt. Das gesammelte Wissen war so für Hunderte Jahre verfügbar. Moderne Speichermedien dagegen können zwar riesige Mengen an Daten sichern, aber ihre Lebenszeit ist nur kurz. Gleichzeitig verändern sich Programme und Geräte rasant. Was eben noch High-Tech war, ist bald nur noch Computerschrott. Die langfristige Sicherung von digitalen Dateien stellt eine grosse Herausforderung für die Menschheit dar. Forscher versuchen, das Problem zu lösen, indem sie Computerdateien auf Film oder auf künstlicher DNA speichern. Datenrettung im Computermuseum Verschollene Daten retten – das ist ein Job für Reto Bösch. Mit Geräten aus der Sammlung des Computermuseums Enter in Solothurn versucht der Informatiker, alte Computerdateien zu rekonstruieren. Das Problem: Auch wenn das Speichermedium noch funktioniert, können die Informationen nicht immer gerettet werden. Ohne …
Wie sieht das Speichermedium der Zukunft aus? Früher wurden wichtige Informationen in Stein gemeisselt oder auf Pergament verewigt. Das gesammelte Wissen war so für Hunderte Jahre verfügbar. Moderne Speichermedien dagegen können zwar riesige Mengen an Daten sichern, aber ihre Lebenszeit ist nur kurz. Gleichzeitig verändern sich Programme und Geräte rasant. Was eben noch High-Tech war, ist bald nur noch Computerschrott. Die langfristige Sicherung von digitalen Dateien stellt eine grosse Herausforderung für die Menschheit dar. Forscher versuchen, das Problem zu lösen, indem sie Computerdateien auf Film oder auf künstlicher DNA speichern. Datenrettung im Computermuseum Verschollene Daten retten – das ist ein Job für Reto Bösch. Mit Geräten aus der Sammlung des Computermuseums Enter in Solothurn versucht der Informatiker, alte Computerdateien zu rekonstruieren. Das Problem: Auch wenn das Speichermedium noch funktioniert, können die Informationen nicht immer gerettet werden. Ohne …
Wie sieht das Speichermedium der Zukunft aus? Früher wurden wichtige Informationen in Stein gemeisselt oder auf Pergament verewigt. Das gesammelte Wissen war so für Hunderte Jahre verfügbar. Moderne Speichermedien dagegen können zwar riesige Mengen an Daten sichern, aber ihre Lebenszeit ist nur kurz. Gleichzeitig verändern sich Programme und Geräte rasant. Was eben noch High-Tech war, ist bald nur noch Computerschrott. Die langfristige Sicherung von digitalen Dateien stellt eine grosse Herausforderung für die Menschheit dar. Forscher versuchen, das Problem zu lösen, indem sie Computerdateien auf Film oder auf künstlicher DNA speichern. Datenrettung im Computermuseum Verschollene Daten retten – das ist ein Job für Reto Bösch. Mit Geräten aus der Sammlung des Computermuseums Enter in Solothurn versucht der Informatiker, alte Computerdateien zu rekonstruieren. Das Problem: Auch wenn das Speichermedium noch funktioniert, können die Informationen nicht immer gerettet werden. Ohne …
Wissenschaftler meinten lange, nur die Erbanlagen prägen unsere biologische Entwicklung. Inzwischen ist klar: Die DNA erklärt nicht alles. Selbst genetisch identische Zwillinge sehen nie gleich aus. Denn wir beziehen auch Einflüsse der Umwelt mit ein. «Einstein» über das Rätsel der Epigenetik.
Wissenschaftler meinten lange, nur die Erbanlagen prägen unsere biologische Entwicklung. Inzwischen ist klar: Die DNA erklärt nicht alles. Selbst genetisch identische Zwillinge sehen nie gleich aus. Denn wir beziehen auch Einflüsse der Umwelt mit ein. «Einstein» über das Rätsel der Epigenetik.
Wissenschaftler meinten lange, nur die Erbanlagen prägen unsere biologische Entwicklung. Inzwischen ist klar: Die DNA erklärt nicht alles. Selbst genetisch identische Zwillinge sehen nie gleich aus. Denn wir beziehen auch Einflüsse der Umwelt mit ein. «Einstein» über das Rätsel der Epigenetik.
Wissenschaftler meinten lange, nur die Erbanlagen prägen unsere biologische Entwicklung. Inzwischen ist klar: Die DNA erklärt nicht alles. Selbst genetisch identische Zwillinge sehen nie gleich aus. Denn wir beziehen auch Einflüsse der Umwelt mit ein. «Einstein» über das Rätsel der Epigenetik.
60 Jahre Raumfahrt haben Spuren hinterlassen: inaktive Satelliten, alte Raketenendstufen, unzählige Trümmer rasen als Müll mit 30’000 Stundenkilometern um die Erde und gefährden Mensch und Technik. Jetzt muss man aufräumen. «Einstein» zeigt, wie das ginge, falls jemand die Verantwortung übernähme.
60 Jahre Raumfahrt haben Spuren hinterlassen: inaktive Satelliten, alte Raketenendstufen, unzählige Trümmer rasen als Müll mit 30’000 Stundenkilometern um die Erde und gefährden Mensch und Technik. Jetzt muss man aufräumen. «Einstein» zeigt, wie das ginge, falls jemand die Verantwortung übernähme.
60 Jahre Raumfahrt haben Spuren hinterlassen: inaktive Satelliten, alte Raketenendstufen, unzählige Trümmer rasen als Müll mit 30’000 Stundenkilometern um die Erde und gefährden Mensch und Technik. Jetzt muss man aufräumen. «Einstein» zeigt, wie das ginge, falls jemand die Verantwortung übernähme.
60 Jahre Raumfahrt haben Spuren hinterlassen: inaktive Satelliten, alte Raketenendstufen, unzählige Trümmer rasen als Müll mit 30’000 Stundenkilometern um die Erde und gefährden Mensch und Technik. Jetzt muss man aufräumen. «Einstein» zeigt, wie das ginge, falls jemand die Verantwortung übernähme.
Das Geschäft rund um elektrische Trottis, Bikes und Roller boomt. Experten rechnen bis in zehn Jahren mit einem 500 Milliardenmarkt. Ist die sogenannte Mikromobilität ein weiterer Hype, oder hat sie das Potential, den Verkehr in den Städten gänzlich umzukrempeln?
Das Geschäft rund um elektrische Trottis, Bikes und Roller boomt. Experten rechnen bis in zehn Jahren mit einem 500 Milliardenmarkt. Ist die sogenannte Mikromobilität ein weiterer Hype, oder hat sie das Potential, den Verkehr in den Städten gänzlich umzukrempeln?
Das Geschäft rund um elektrische Trottis, Bikes und Roller boomt. Experten rechnen bis in zehn Jahren mit einem 500 Milliardenmarkt. Ist die sogenannte Mikromobilität ein weiterer Hype, oder hat sie das Potential, den Verkehr in den Städten gänzlich umzukrempeln?
Das Geschäft rund um elektrische Trottis, Bikes und Roller boomt. Experten rechnen bis in zehn Jahren mit einem 500 Milliardenmarkt. Ist die sogenannte Mikromobilität ein weiterer Hype, oder hat sie das Potential, den Verkehr in den Städten gänzlich umzukrempeln?
Nicht erst seit der Mondlandung vor 50 Jahren zieht der Erdtrabant viele Menschen in seinen Bann. Tatsächlich wäre ohne Mond kaum Leben auf der Erde möglich. Kein Wunder richten sich viele Tiere nach ihm und auch viele Menschen. «Einstein» zeigt, wie die Wissenschaft diesen Einfluss erforscht.
Nicht erst seit der Mondlandung vor 50 Jahren zieht der Erdtrabant viele Menschen in seinen Bann. Tatsächlich wäre ohne Mond kaum Leben auf der Erde möglich. Kein Wunder richten sich viele Tiere nach ihm und auch viele Menschen. «Einstein» zeigt, wie die Wissenschaft diesen Einfluss erforscht.
Nicht erst seit der Mondlandung vor 50 Jahren zieht der Erdtrabant viele Menschen in seinen Bann. Tatsächlich wäre ohne Mond kaum Leben auf der Erde möglich. Kein Wunder richten sich viele Tiere nach ihm und auch viele Menschen. «Einstein» zeigt, wie die Wissenschaft diesen Einfluss erforscht.
Nicht erst seit der Mondlandung vor 50 Jahren zieht der Erdtrabant viele Menschen in seinen Bann. Tatsächlich wäre ohne Mond kaum Leben auf der Erde möglich. Kein Wunder richten sich viele Tiere nach ihm und auch viele Menschen. «Einstein» zeigt, wie die Wissenschaft diesen Einfluss erforscht.
Pflanzen haben weder Nerven noch Augen oder Ohren. Trotzdem nehmen sie ihre Umgebung präzise wahr und reagieren aktiv auf Umwelteinflüsse. «Einstein» zeigt überraschende Sinnesleistungen von Pflanzen und stellt die Frage: Haben sie gar ein eigenes Bewusstsein?
Pflanzen haben weder Nerven noch Augen oder Ohren. Trotzdem nehmen sie ihre Umgebung präzise wahr und reagieren aktiv auf Umwelteinflüsse. «Einstein» zeigt überraschende Sinnesleistungen von Pflanzen und stellt die Frage: Haben sie gar ein eigenes Bewusstsein?
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55’000 Zuschauer werden in Zug dabei sein, wenn ein neuer Schwingerkönig gekürt wird. «Einstein» nähert sich dem Schweizer Nationalsport im Vorfeld physikalisch, historisch und biologisch. «Einstein» mit überraschenden Zahlen und Fakten zum Schwingen.
55’000 Zuschauer werden in Zug dabei sein, wenn ein neuer Schwingerkönig gekürt wird. «Einstein» nähert sich dem Schweizer Nationalsport im Vorfeld physikalisch, historisch und biologisch. «Einstein» mit überraschenden Zahlen und Fakten zum Schwingen.
55’000 Zuschauer werden in Zug dabei sein, wenn ein neuer Schwingerkönig gekürt wird. «Einstein» nähert sich dem Schweizer Nationalsport im Vorfeld physikalisch, historisch und biologisch. «Einstein» mit überraschenden Zahlen und Fakten zum Schwingen.
55’000 Zuschauer werden in Zug dabei sein, wenn ein neuer Schwingerkönig gekürt wird. «Einstein» nähert sich dem Schweizer Nationalsport im Vorfeld physikalisch, historisch und biologisch. «Einstein» mit überraschenden Zahlen und Fakten zum Schwingen.
Überfischung und auf Massentierhaltung getrimmte Fischzuchten haben den Fischfang und die -zucht weltweit in Verruf gebracht. Deshalb wird empfohlen, einheimischen Fisch zu essen.
Überfischung und auf Massentierhaltung getrimmte Fischzuchten haben den Fischfang und die -zucht weltweit in Verruf gebracht. Deshalb wird empfohlen, einheimischen Fisch zu essen.
Überfischung und auf Massentierhaltung getrimmte Fischzuchten haben den Fischfang und die -zucht weltweit in Verruf gebracht. Deshalb wird empfohlen, einheimischen Fisch zu essen.
Überfischung und auf Massentierhaltung getrimmte Fischzuchten haben den Fischfang und die -zucht weltweit in Verruf gebracht. Deshalb wird empfohlen, einheimischen Fisch zu essen.
Die Bündner Gemeinde Brienz rutscht so schnell wie kein anderes Dorf in der Schweiz dem Abgrund entgegen. Waren es eben noch ein paar Zentimeter pro Jahr, ist es nun ein ganzer Meter. Und als wäre das noch nicht genug, drohen von Oben seit neustem gewaltige Felsmassen auf Brienz zu donnern. Sieben Mal so viel Fels wie 2017 in Bondo bewegen sich nun mit vier Metern pro Jahr Richtung Brienz. Rutsch und Bergsturz scheinen zusammenzuhängen. Doch was geschehen wird, ist noch kaum vorhersagbar. Im schlimmsten Fall verschütten die Felsbrocken das ganze Tal bis Tiefencastel. Wie gehen die Bewohner damit um? «Einstein» begleitet seit Frühling 2019 die Bauernfamilie Bonifazi, erlebt, wie ihnen mitgeteilt werden muss, dass das Dorf vielleicht bald evakuiert werden muss und darf in das buchstäblich auseinandergerissene Elternhaus. Die Sendung beobachtet, wie Bonifazis mithelfen bei der Wassersuche. Denn Wasser ist vermutlich der Treiber des Rutsches. Und gleichzeitig die grosse Hoffnung, dass …
Die Bündner Gemeinde Brienz rutscht so schnell wie kein anderes Dorf in der Schweiz dem Abgrund entgegen. Waren es eben noch ein paar Zentimeter pro Jahr, ist es nun ein ganzer Meter. Und als wäre das noch nicht genug, drohen von Oben seit neustem gewaltige Felsmassen auf Brienz zu donnern. Sieben Mal so viel Fels wie 2017 in Bondo bewegen sich nun mit vier Metern pro Jahr Richtung Brienz. Rutsch und Bergsturz scheinen zusammenzuhängen. Doch was geschehen wird, ist noch kaum vorhersagbar. Im schlimmsten Fall verschütten die Felsbrocken das ganze Tal bis Tiefencastel. Wie gehen die Bewohner damit um? «Einstein» begleitet seit Frühling 2019 die Bauernfamilie Bonifazi, erlebt, wie ihnen mitgeteilt werden muss, dass das Dorf vielleicht bald evakuiert werden muss und darf in das buchstäblich auseinandergerissene Elternhaus. Die Sendung beobachtet, wie Bonifazis mithelfen bei der Wassersuche. Denn Wasser ist vermutlich der Treiber des Rutsches. Und gleichzeitig die grosse Hoffnung, dass …
Die Bündner Gemeinde Brienz rutscht so schnell wie kein anderes Dorf in der Schweiz dem Abgrund entgegen. Waren es eben noch ein paar Zentimeter pro Jahr, ist es nun ein ganzer Meter. Und als wäre das noch nicht genug, drohen von Oben seit neustem gewaltige Felsmassen auf Brienz zu donnern. Sieben Mal so viel Fels wie 2017 in Bondo bewegen sich nun mit vier Metern pro Jahr Richtung Brienz. Rutsch und Bergsturz scheinen zusammenzuhängen. Doch was geschehen wird, ist noch kaum vorhersagbar. Im schlimmsten Fall verschütten die Felsbrocken das ganze Tal bis Tiefencastel. Wie gehen die Bewohner damit um? «Einstein» begleitet seit Frühling 2019 die Bauernfamilie Bonifazi, erlebt, wie ihnen mitgeteilt werden muss, dass das Dorf vielleicht bald evakuiert werden muss und darf in das buchstäblich auseinandergerissene Elternhaus. Die Sendung beobachtet, wie Bonifazis mithelfen bei der Wassersuche. Denn Wasser ist vermutlich der Treiber des Rutsches. Und gleichzeitig die grosse Hoffnung, dass …
Die Bündner Gemeinde Brienz rutscht so schnell wie kein anderes Dorf in der Schweiz dem Abgrund entgegen. Waren es eben noch ein paar Zentimeter pro Jahr, ist es nun ein ganzer Meter. Und als wäre das noch nicht genug, drohen von Oben seit neustem gewaltige Felsmassen auf Brienz zu donnern. Sieben Mal so viel Fels wie 2017 in Bondo bewegen sich nun mit vier Metern pro Jahr Richtung Brienz. Rutsch und Bergsturz scheinen zusammenzuhängen. Doch was geschehen wird, ist noch kaum vorhersagbar. Im schlimmsten Fall verschütten die Felsbrocken das ganze Tal bis Tiefencastel. Wie gehen die Bewohner damit um? «Einstein» begleitet seit Frühling 2019 die Bauernfamilie Bonifazi, erlebt, wie ihnen mitgeteilt werden muss, dass das Dorf vielleicht bald evakuiert werden muss und darf in das buchstäblich auseinandergerissene Elternhaus. Die Sendung beobachtet, wie Bonifazis mithelfen bei der Wassersuche. Denn Wasser ist vermutlich der Treiber des Rutsches. Und gleichzeitig die grosse Hoffnung, dass …
Die Schweiz steckt tief in der Pestizidkrise – belastete Böden und Gewässer, Artensterben. Nun soll die Technik helfen. Satelliten gesteuerte Hackroboter anstatt Pestizide. Können Biolandwirtschaft und intelligente Maschinen die Schweiz oder sogar die Welt ernähren?
Die Schweiz steckt tief in der Pestizidkrise – belastete Böden und Gewässer, Artensterben. Nun soll die Technik helfen. Satelliten gesteuerte Hackroboter anstatt Pestizide. Können Biolandwirtschaft und intelligente Maschinen die Schweiz oder sogar die Welt ernähren?
Die Schweiz steckt tief in der Pestizidkrise – belastete Böden und Gewässer, Artensterben. Nun soll die Technik helfen. Satelliten gesteuerte Hackroboter anstatt Pestizide. Können Biolandwirtschaft und intelligente Maschinen die Schweiz oder sogar die Welt ernähren?
Die Schweiz steckt tief in der Pestizidkrise – belastete Böden und Gewässer, Artensterben. Nun soll die Technik helfen. Satelliten gesteuerte Hackroboter anstatt Pestizide. Können Biolandwirtschaft und intelligente Maschinen die Schweiz oder sogar die Welt ernähren?
Künstliche Intelligenz durchforstet unsere Daten mit einem Ziel: noch genauere Vorhersagen über uns zu machen. Wie funktionieren diese Prognosen? Und wie dramatisch verändern sie unsere Welt? Kann künstliche Intelligenz neue Wunder vollbringen oder steckt der Teufel doch auch hier einfach im Code?
Künstliche Intelligenz durchforstet unsere Daten mit einem Ziel: noch genauere Vorhersagen über uns zu machen. Wie funktionieren diese Prognosen? Und wie dramatisch verändern sie unsere Welt? Kann künstliche Intelligenz neue Wunder vollbringen oder steckt der Teufel doch auch hier einfach im Code?
Künstliche Intelligenz durchforstet unsere Daten mit einem Ziel: noch genauere Vorhersagen über uns zu machen. Wie funktionieren diese Prognosen? Und wie dramatisch verändern sie unsere Welt? Kann künstliche Intelligenz neue Wunder vollbringen oder steckt der Teufel doch auch hier einfach im Code?
Künstliche Intelligenz durchforstet unsere Daten mit einem Ziel: noch genauere Vorhersagen über uns zu machen. Wie funktionieren diese Prognosen? Und wie dramatisch verändern sie unsere Welt? Kann künstliche Intelligenz neue Wunder vollbringen oder steckt der Teufel doch auch hier einfach im Code?
Auf Kreta untersucht ein internationales Forscherteam derzeit versteinerte Fussspuren von Zweibeinern, die dort vor rund sechs Millionen Jahren über einen Strand liefen. Und ein 7,2 Millionen Jahre alter Unterkiefer, der in Athen gefunden wurde, könnte der früheste bislang bekannte menschliche Vorfahre sein. Mit diesen Entdeckungen wird nun auch wieder eine Idee aktuell, die auf Charles Darwin zurückgeht und Jahrzehnte lang als Erklärung für die Menschwerdung diente: die Savannen-Hypothese. Heute weiss man: Die erste Menschwerdung in Afrika kann die Savannen-Hypothese nicht erklären, denn in jener Zeit gab es dort noch keine Savanne. In Südosteuropa hingegen liess der Klimawandel bereits viel früher Savannen entstehen, genau in jener Phase, aus der die neuen Funde stammen. «Einstein» über eine Reihe von bahnbrechenden archäologischen Funden, die nahe legen: Der erste Mensch könnte aus Europa stammen.
Können Lifestyle-Gentests wirklich zuverlässig Krankheiten voraussagen? 26 Millionen Menschen haben es schon getan, und es werden immer mehr. Einen Gentest zu machen, ist hip. Vom Diättyp bis hin zu Krankheitsrisiken gibt es kaum etwas, das man nicht testen kann. Tobias Müller will wissen, was so ein Lifestyle-Test bringt und stellt sich dem genetischen Orakel. Was wird er über sich selbst herausfinden? Wie steht es um sein Risiko für Alzheimer oder einen Herzinfarkt? Und was taugen diese Tests wirklich? Wenn Gentests ganze Schicksale bestimmen Als bei Janina Dechslings Vater die Huntington-Krankheit diagnostiziert wurde, war ihr nicht klar, wie einschneidend das für ihr eigenes Leben sein würde. Diese Krankheit des Gehirns ist unheilbar – und wird dominant vererbt. Für Janina Dechsling bedeutet das: Ihre Chancen, diese tödliche Krankheit geerbt zu haben, stehen bei 50 Prozent. Nur ein medizinischer Gentest kann ans Licht bringen, ob sie auch davon betroffen ist. Gentest ist nicht glei
In der Armutsbekämpfung will man neue Wege gehen. Ein breit erforschter Hilfsansatz sagt nun: Gib den Ärmsten direkt Bargeld in die Hand, ohne Bedingungen daran zu knüpfen – das hilft besser als jede Sachleistung. Was ist da dran? Wofür wird das Geld eingesetzt? Wird es verschleudert oder sogar missbraucht? «Einstein» ist Teil eines einzigartigen Experiments in Kenia. Moderatorin Kathrin Hönegger begleitet die Familie Katsu, die unter der Armutsgrenze lebt, in einem Wellblechhäuschen, ohne Wasser und ohne Strom. Die Familie bekommt einmalig 1000 Franken. Diese sollen helfen und für sie den Weg aus der schlimmen Armut ebnen. Nutzen sie ihre Chance? «Einstein» zeigt, was die Familien in Kenia, die bedingungsloses Geld bekommen, mit der Chance machen und was sich verändert. Auch die Wissenschaft begleitet das Projekt und präsentiert die neusten Erkenntnisse dazu. Direkt Geld geben soll aber auch in instabilen Krisengebieten wie Mali funktionieren. Einem Land, wo der Staat teilweise keinen
SRF hat «Einstein» exkulsiv bei der Erforschung von rund 170 mysteriösen Steinhügeln im Bodensee begleitet. Stück für Stück gaben diese ihr Geheimnis preis und erweisen sich heute als eine der grössten zusammenhängenden archäologischen Strukturen weltweit. Mit einer geschätzten Masse von 160'000 Tonnen Gesteinsmaterial entspricht die Struktur ungefähr der grössten gotischen Kathedrale der Welt: dem Kölner Dom. Wann lebten die Menschen, die diese Steinhügel errichtet haben? Zu welchem Zweck wurden sie erbaut? Und: Warum liegen die Hügel heute bis zu fünf Meter unter Wasser?
Mensch und Hund sind zwei Wesen, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten. Und doch scheint das gegenseitige Vertrauen enorm gross zu sein. Als hätten sie vor ewiger Zeit einen bis heute bestehenden emotionalen Pakt geschlossen. «Einstein» zeigt die einmaligen Eigenschaften von Hunden und entdeckt dabei ihre bemerkenswerte Physiologie, ihre emotionale Bindung zum Mensch und ihre hervorragenden Sinne. Vom Suchhund im Erdbebengebiet bis hin zu einer aussergewöhnlichen Spürnase, die sogar Krebs im Frühstadium erkennen soll. Oder einem Hütehund, der im perfekt abgestimmten Duett mit dem Hirten die Schafherde im Zaum hält. Ausserdem klärt die Sendung, wie gut Hunde die Sprache der Menschen verstehen. Wie kommunizieren Mensch und Hund miteinander? Können Hunde Worte, ja gar ganze Sätze verstehen? Und wie steht es um ihre Intelligenz? Diesbezüglich hat die Wissenschaft vor noch nicht allzu langer Zeit überraschende Entdeckungen gemacht, die ein ganz neues Licht auf den Int
Am 20. Dezember geht Mühleberg als erstes AKW vom Netz, weitere werden folgen, sobald sie ihre maximale Lebensdauer erreicht haben. Die Strategie des Bundes ist klar: Da Windräder genauso wie neue Stauseen auf Widerstand stossen, soll vor allem Solarstrom die entstehenden Lücken füllen. «Einstein» fragt: Wie ist das zu schaffen? In einem Land, über dem gerade im Winter oft Nebel liegt? Eine aktuelle Studie des Bundes zeigt: Wenn alle vernünftig nutzbaren Dach- und Fassadenflächen mit Solarpanels bedeckt wären, könnten diese mehr Strom erzeugen, als die Schweiz verbraucht. Nur: Solarpanels sind nicht jedermanns Sache. Und sie gelten als teure Investition. Ein Besuch im Europarekordhaus in Gerzensee bei Bern zeigt aber: Solarhäuser können besser aussehen als manches Standardhaus und sind auf die gesamte Lebensdauer betrachtet sogar eher günstiger. Das Europarekordhaus liefert nota bene siebenmal so viel Strom, wie es selbst verbraucht. Solarpanels sind heute dank Schweizer Forschung kaum
Kernfusion: Saubere Energie ohne Ende Christian Theiler arbeitet an der Kernfusion, dem ultimativen Traum von der Energiegewinnung. Die Vision: das Energieprinzip der Sonne auf der Erde nachahmen. Es wäre eine schier unerschöpfliche und vor allem «saubere» Energiequelle. Aber wird die Fusion einst gelingen, und welche Hürden sind noch zu meistern? «Einstein» zeigt Christian Theilers Forschung an der ETH Lausanne und begleiten ihn nach Frankreich, wo ein gigantischer Fusionsreaktor gebaut wird, der in fünf Jahren den Beweis antreten soll, dass durch Kernfusion tatsächlich Energie gewonnen werden kann. CO2-freies Benzin und fliegende Windkraftwerke im Meer Die Kraft der Sonne nutzt auch Philipp Furler. Er arbeitet an der Herstellung von CO2-freiem Benzin. Aus Luft und konzentriertem Sonnenlicht fertigt er CO2-neutrale Kraftstoffe. Das Solarbenzin zielt speziell auf den Luftverkehr, in dem Batterien wegen des Gewichts nicht verwendet werden können. Hat seine Vision das Potenzial, den Flug
Die Langzeit-Dokumentation zeigt auf, wie schwierig der Weg zur ersehnten neuen Waffe gegen Malaria war. Die Schweiz spielte bei der Entwicklung des Impfstoffs eine tragende Rolle, doch die Testreihen und die Weiterentwicklung von «RTS’S» lagen ganz in der afrikanischen Verantwortung. Der Film belegt eindrücklich, dass ein Meilenstein wie dieser nur durch Langzeitengagement und echte Forschungspartnerschaft zwischen Nord und Süd möglich war. Die durch Mücken übertragene Malaria ist die häufigste Infektionskrankheit der Welt. Die meisten der jährlich 450'000 Todesopfer sind Kinder.
Die moderne Medizin ist ohne Antibiotika nicht denkbar: Eine Lungenentzündung oder eine simple Wundinfektion könnten schon das Todesurteil bedeuten. Nun tauchen immer öfter resistente Keime auf, gegen die kein Medikament mehr wirkt. In der Schweiz sterben deswegen jährlich rund 300 Menschen. Droht der Rückfall ins vor-antibiotische Zeitalter?«Einstein» heftet sich an die Fersen der Killerkeime. Eine Expedition in die Basler Kanalisation zeigt, wie verbreitet die Keime in der Bevölkerung schon heute sind. Auch auf Lebensmitteln macht Tobias Müller eher unappetitliche Entdeckungen. Welche Folgen das haben kann, zeigt das Porträt einer Patientin, deren Blasenentzündung seit Jahren nicht mehr abheilt.Doch es gibt auch ermutigende Neuigkeiten. In der Landwirtschaft hat ein Umdenken stattgefunden: Der Einsatz von Antibiotika ist in den letzten zehn Jahren massiv gesunken. Und die Forschung arbeitet auf Hochtouren an der Entwicklung neuer Medikamente. Ein Team von der ETH hat eine völlig neue
Es braucht eine Fleischrevolution, denn Tierfleisch kann man heutzutage fast nicht mehr mit gutem Gewissen essen. Daher sucht «Einstein» Fleischersatzprodukte und will wissen, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Tierkonsum reduzieren wollen. Tobias Müller testet dieses Versprechen der Forschung. In einem arrangierten Testessen, bereitet von Lauren Wildbolz (vegane Catering Unternehmerin) und Savio Finocchiaro (Lägernstübli, Boppelsen), wird der «Einstein»-Moderator verschiedene Fleischersatzprodukte probieren, unter anderem Planted Poulet der ETH, und den Vergleich zum Tierpendant ziehen. Der Produktion vom Fleisch ohne Tier, rein aus Pflanze, nehmen sich Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an, sowohl in Zürich an der ETH als auch im Wallis an der Hes-So Valais-Wallis. Mithilfe des Extruders produzieren sie Tierfleisch ähnliche Produkte. Dabei werden die Proteine des Rohstoffs gestreckt, sodass der menschliche Körper diese besser aufnehmen kann. Ein wichtige
Die Menschheit ist im 21. Jahrhundert zusammengewachsen und hat sich vernetzt; Bevölkerungswachstum, Megacitys, Zerstörung der Urwälder, Klimawandel und Anstieg des Tourismus begünstigen den Anstieg von bereits bekannten und unbekannten Krankheiten. In Zukunft wird es viele neue Erreger und Krankheiten geben. Der Mensch dringt immer weiter in die bisher unberührte Natur vor und riskiert damit auch, dass Viren, die bisher nur Tiere betroffen haben, auf den Menschen überspringen und sich dann weltweit verbreiten. «Einstein» zeigt, wie und warum sich Virenausbrüche zu weltweiten Epidemien entwickelt haben. An Fallbeispielen wie Ebola, Sars, Vogelgrippe, Pocken erläutern renommierte Ärzte und Wissenschaftlerinnen, wie neue Viren entdeckt und wie sie, im Falle der Pocken, erfolgreich ausgerottet wurden. Bereits 1976 entdeckte unter anderen der junge belgische Mediziner Dr. Peter Piot in der demokratischen Republik Kongo das Ebolavirus – eines der tödlichsten Viren überhaupt. Fast vier Jahrz
Die Stimme als FingerabdruckComputerstimmen werden immer natürlicher – dank Künstlicher Intelligenz. Aber wie gut kann ein Algorithmus tatsächlich eine Stimme imitieren? Tobias Müller will es wissen und nimmt sich dafür die Stimme seiner Moderationskollegin Kathrin Hönegger vor.Babysprache: Nicht peinlich, sondern lebensnotwendigWenn man ein Baby sieht, kann man einfach nicht anders: Die Stimme verkommt zum Singsang. Das ist nicht peinlich, sondern lebensnotwendig, so die Stimmforschenden der Universität Zürich. Denn bei der Babysprache handelt es sich um nichts anderes als essenzielles Stimmerkennungstraining.Wo die Stimme herkommtWas macht eine Stimme einzigartig? Es sind nicht die Stimmbänder, die liefern nur den Grundton. Weiter oben im Rachen wird eine Stimme erst richtig geprägt. Kathrin Hönegger bekommt zum ersten Mal ihre eigene Stimme zu Gesicht – im MRI des Universitätsspitals Zürich.Das mitfühlende CallcenterDie Stimme transportiert auch Emotionen, und das macht sich heute s
Die Mobilfunkgeneration 5G gilt als Netz der Superlative: Die Ladezeiten beim Streamen und Downloaden verkürzen sich extrem. Zudem ermöglicht die Technik, mehr Daten mit weniger Strahlung zu verschicken – die mobil übertragene Datenmenge verdoppelt sich jedes Jahr. Und die Schweizer Anbieter geben Gas. Die Schweiz liegt im Ausbau von 5G weltweit an vorderster Front. Doch der weitere Ausbau ist wegen der im internationalen Vergleich strengen Schweizer Grenzwerte schwierig. Aber der rasante Aufbau von 5G wirft hohe Wellen: «Stop 5G» heisst es bei den Gegnerinnen und Gegnern. Ihre Angst vor 5G ist gross. Sie warnen vor möglichen gesundheitlichen Folgen der elektromagnetischen Strahlen. In vielen Gemeinden regt sich der Widerstand, und Anwohner wehren sich mit Einsprachen gegen neue Antennen. Und auch wegen des strengen Grenzwertes gestaltet sich der weitere Ausbau von 5G als schwierig und teuer. Die Anbieter würden die Grenzwerte für Mobilfunkantennen deshalb gerne erhöhen. Doch welche Ko
Wie stark werden die Meeresspiegel infolge des Klimawandels ansteigen? Die Prognosen darüber sind umstritten und werden derzeit von einigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern kräftig nach oben korrigiert. «Einstein» zeigt, was hinter den Berechnungen steckt. Denn: Schätzungen, die noch vor wenigen Jahren als Panikmache galten, liegen nun im Bereich des Möglichen. Bereits im Jahr 2100 könnten die Küsten des Planeten Erde ganz anders aussehen. Die alles entscheidende Frage lautet: Wie entwickeln sich Grönland und die Antarktis? Wird das Eis schmelzen und wie schnell schreitet dieser Prozess voran? Die Wissenschaft beginnt gerade erst, die komplexe Dynamik in ihre Prognosen einzurechnen.
Die Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Auch Schweizer Forscher sind ganz vorne mit dabei. «Einstein» ist beim Schweizer Immunologen Martin Bachmann von der Universität Bern zu Besuch, als er die neuesten Resultate zu seinem bahnbrechenden Impfstoff-Versuch gegen Covid-19 erhält. Mit seinem Verfahren will er in kurzer Zeit sehr viele Impfdosen herstellen können. Auf der ganzen Welt wird mit Hochdruck daran geforscht, was gegen den Erreger wirken könnte. «Einstein» schaut, wo die weltweite Suche nach dem Impfstoff heute steht und welche Verfahren und Firmen am erfolgversprechendsten gehandelt werden. Zudem wird auch an neuartigen Medikamenten geforscht, die im Behandlungsfall schon früher als Impfstoffe eingesetzt und genützt werden könnten – «Einstein» zeigt, wie und wo. Mit dem Epidemiologen Christian Althaus von der Universität Bern schaut «Einstein» auf die Chronologie dieser einzigartigen Pandemie der Moderne. Der Epidemiologe schätzt d
Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen weiter wie geplant. Bis die verschiedenen Tierarten gemeinsam zusammenleben können wie in einer richtigen Savanne, braucht es noch viel Geduld und Arbeit. Die Tiere sind sehr unterschiedlich: Während sich die Nashörner bereits seit Wochen unbeschwert auf der Aussenanlage tummeln und das frische Gras und die Weite geniessen, sind die eher schüchternen Giraffen noch daran, sich an ihre neuen Ställe und die Umgebung im Innern zu gewöhnen. «Einstein» hat die Entstehung der afrikanischen Savanne im Zoo begleitet. Welche Überlegungen stecken dahinter? Und wie bringt man eine Savanne in die Schweiz? Wie kriegt man es hin, dass sich die Tiere wohlfühlen, die Zuschauer aber auch etwas zu sehen bekommen? Der Landschaftsarchitekt Urs Baumgartner hat den Bau der Zoo-Savanne in den letzten fünf Jahren geplant und begleitet. Er erzählt den Zuschauerinnen und Zuschauern die Highlights, seine grössten Herausforderungen und zeigt den ersten Masterplan der S
2000 Jahre Wellnessgeschichte, von den Römern bis zu Mario Botta. Es ist ein europäisch einzigartiger Schatz, der in diesen Monaten bei den Bauarbeiten zum Botta-Bad in Baden zum Vorschein kommt. Die Überreste der Thermalbäder von der Römerzeit über das Mittelalter bis in die Neuzeit erzählen die verrücktesten Geschichten aus dem damaligen Leben. Geschichten von Lust und Leiden, von unfruchtbaren Edeldamen, die dank dem Badener Fruchtbarkeitsbad auf seltsame, aber wohl doch erklärbare Weise schwanger geworden sind. Von Priestern nämlich, die sich an Jungfrauen ergötzten. Vom Facebook des 19. Jahrhunderts, das bei der Suche nach heiratswilligen Badegästen geholfen hat. Oder von Elektroschocks in Badewannen und dem Baden bis zum Hautausschlag. «Einstein» hat während Monaten die Ausgrabungen in Baden begleitet und zusammen mit der Archäologin und Badeforscherin Andrea Schaer unerwartete Entdeckungen gemacht.
Corona im Abwasser – Gefahr oder Glücksfall? Im Abwasser soll sich das Virus tummeln, ausgeschieden von Infizierten. «Einstein» ist eins zu eins dabei, wenn Forscherinnen und Forscher der EAWAG und der EPFL versuchen, das Virus im Abwasser messbar zu machen. Gelingt es ihnen, würde diese Methode sogar als Frühwarnsystem für eine zweite Corona-Welle taugen. Corona und die Gesellschaft – Wie die Wissenschaft das Homeoffice untersucht Für sehr viele Menschen ist Homeoffice eine ganz neue Erfahrung und für die Arbeitspsychologie ist der Shutdown eine gute Gelegenheit, diese zu untersuchen. Was genau Homeoffice bedeutet und wie sich das auf Vorgesetzte und Teammitglieder auswirkt, das untersucht eine grosse Studie der Universität Zürich. Eine der Teilnehmenden ist Kathrin Hönegger, die ebenfalls im Homeoffice arbeitet. Corona und die Luft – Was verändert der Shutdown wirklich? Ein Drittel weniger Verkehr auf den Autobahnen, dazu kaum noch Flüge: Was die Luftqualität angeht, liefert die Coro
Alltag in einer psychiatrischen Klinik Eine Woche lang beobachtete «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger den Alltag in der psychiatrischen Klinik Beverin bei Cazis GR. Sie begleitete drei Patienten mit Depressionen zu ihren Therapien und erlebte dabei eine unerwartete Offenheit und Ehrlichkeit. Kleine Menschen in grossen Nöten Es sind Kinder wie andere auch. Aber schlimme Erlebnisse, schwierige Familiensituationen und seelische Verletzlichkeit haben sie in grösste Not gebracht. In Fällen wie diesen ist eine stationäre Therapie manchmal die beste Option. «Einstein» durfte den speziellen Alltag von Kindern und Fachleuten auf der Kinderpsychiatrischen Abteilung an der Basler Universitätsklinik dokumentieren. Unterwegs mit der Notfallpsychiaterin Freitagabend in der Stadt Zürich. Ein besorgter Vater hat Angst um seinen suizidgefährdeten Sohn, Nachbarn sorgen sich um eine verwirrte Frau, und ein Heimleiter meldet einen randalierenden Insassen. So oder ähnlich klingen die Anrufe bei der No
«Einstein» bricht auf zu einer faszinierenden Reise rund um den Globus. Das Ziel klingt zunächst grössenwahnsinnig: Eine Karte des Universums zu erstellen. Denn der Kosmos lässt sich nicht einfach wie eine Strassenkarte auf Papier darstellen. Eine Karte des Universums muss dreidimensional sein, und dynamisch: Sie muss also berücksichtigen, dass alles ständig in Bewegung ist. Einem Team von Astrophysikerinnen um die Französin Hélène Courtois ist es gelungen, die Bewegungen und Positionen der Galaxien in noch nie gesehener Grösse und Präzision abzubilden. Sie nannten ihre Entdeckung Laniakea – hawaiianisch für «immens grosser Himmel». Die Karte von Laniakea ist wunderschön, und sie verändert unseren Blick auf uns und unsere Position im Universum. Die Karte von jenem Teil des Universums, den die Astrophysikerinnen vermessen konnten, hat eine Kantenlänge von einer Milliarde Lichtjahren. Das Licht bräuchte also eine Milliarde Jahre, um diese Strecke zurückzulegen – und das bei einem Tempo,
Mit Künstlicher Intelligenz gegen das Virus: Viele Forscherinnen und Forscher setzen jetzt auf die Kraft digitaler Rechenpower, um noch mehr über das Virus und seine Verbreitung herauszufinden. Etwa, ob sich im Husten bereits akustisch Covid-19 detektieren lässt, oder ob Armbänder, die bisher die Fruchtbarkeit gemessen haben, auch eine Infektion mit dem Coronavirus erkennen können. Ebenso fehlen noch Daten darüber, wie sich das Virus verbreiten kann. Könnte es tatsächlich über feinste schwebende Tröpfchen übertragen werden, die beim Husten, Singen oder sogar beim normalen Sprechen ausgestossen werden? Die sogenannten Aerosole rücken in den Fokus der Wissenschaft: «Einstein» zeigt im Aerosol-Test mit Expertinnen und Experten, wie sich feinste Partikel in Büros oder geschlossenen Räumen verhalten und was das für die Verbreitung des Virus bedeuten könnte. Wie immun sind Kinder und Jugendliche wirklich? Erste Hinweise deuten darauf hin, dass die Jungen keine Treiber der Pandemie sind. Aber
Besonders Stadtmenschen bekommen Hitzewellen im Sommer sehr stark zu spüren. Das Phänomen nennt sich Urban Heating. Dabei handelt es sich um einen Hitzeinseleffekt. Die Stadt heizt sich an einigen Plätzen und Ecken so stark auf, dass der Mensch sogar gesundheitlichen Schaden nehmen kann. Durch den Klimawandel wird es immer wärmer auf der Erde. Gerade dicht besiedelte Gebiete wie Grossstädte müssen deshalb in der Stadtplanung stark umdenken. «Einstein» will herausfinden, was Urban Heating ist und welche Probleme es den Städterinnen und Städtern bereitet, und sucht neue Lösungsmethoden. Moderator Tobias Müller macht eine «Hitzetour» durch Zürich, um zu erfahren, welche Massnahmen zur Hitzeminderung ergriffen werden. Zudem erlebt er im Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil bei einem Hitzestresstest, wie stark der Körper unter hohen Temperaturen leidet. ETH-Forscherinnen und -Forscher zeigen auf, wie die Kaltluftströmung eine Stadt durchlüftet und wie Rasen und Bäume ganze Areale abküh
Mit VR gegen Rassismus Experimente haben gezeigt: Wer sich mit einer VR-Brille in diese virtuelle Realität begibt und sich so mit farbiger Haut erlebt, denkt danach weniger rassistisch. Funktioniert das auch bei der «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger? Sie hat Zweifel, lebt sie doch mit Mann und Kind zusammen, deren Hautfarbe dunkel ist. Wie Kathrin Hönegger ihr Hirn überlistet Am Psychologischen Institut der Uni Zürich wird Kathrin Hönegger verkabelt und mit einer VR-Brille ausgerüstet. So erlebt sie sich selbst als Frau mit farbiger Haut. Je länger sie sich so sieht, die Bewegungen in der virtuellen Realität ihren eigenen entsprechen, umso mehr beginnt ihr Hirn zu denken, der farbige Körper sei ihr eigener. Ein Experiment mit Erfolg Die Forschung zeigt: Das steigert die Empathie, das Einfühlungsvermögen gegenüber diskriminierten, andersfarbigen Menschen. Und selbst bei Kathrin Hönegger hinterlässt das Experiment positive Spuren. Ein Experiment mit Folgen Auch Moderator Tobias Mül
Wieder natürlich schlafen dank neuester Technik? Unzählige Apps und Gadgets versprechen das derzeit. Alles nur fauler Zauber? «Einstein» stellt ein spektakuläres Projekt der Uni Zürich und ETH Zürich vor, ein Hightech-Stirnband für den Heimgebrauch: Der «SleepLoop» soll direkt die Hirnströme beeinflussen. Klappt das bei Tobias Müller? Und ist es nicht eigentlich der Überfluss an Technik, der einem den Schlaf überhaupt erst raubt?«Einstein» zur Frage, ob die Digitalisierung der Heilsbringer für Schlaf oder doch mehr Fluch als Segen ist. Denn an dieser Frage kommt heute kaum mehr jemand vorbei: Rund ein Drittel der Schweizerinnen und Schweizer leidet an Schlafstörungen, was den Schlaf zu einem riesigen Wachstumsmarkt, einem wichtigen Forschungsfeld und einem entscheidenden Gesundheitsthema der Zukunft macht.
Lieber mit der Gamekonsole spielen als draussen toben? Spielen ist ein entscheidendes Zeichen für die Gesundheit und Entwicklung des Kindes. Trotzdem ist die Zeit für das freie Spiel in den letzten 15 Jahren um circa 30 Prozent zurückgegangen. Es gibt gar «spielunfähige» Kinder. Warum?Die «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger trifft die Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm und spricht mit ihr über die Angst der Eltern um die Sicherheit des Kindes. Und über die heutige Gesellschaft, in der Kinder nicht selten zu wenig Freiraum haben oder sogar gar keine Möglichkeit, ein Risiko einzugehen. Statt allein in der Natur zu spielen, werden sie ständig von den Eltern überwacht und verbringen ihre Freizeit mit Games am iPad oder an der Spielekonsole. Wie wirkt sich das auf ihre kindliche Entwicklung aus?«Einstein» zeigt anhand von Forschungsprojekten auf der ganzen Welt, weshalb das Spielen die Kinder so stark prägt. Warum es Auswirkungen auf ihre Gesundheit, ihre Widerstandskraft und ihr
Falsche Informationen verbreiten sich vor allem dann rasant, wenn sie auf unsere Emotionen abzielen. Und aus Fake News werden schnell auch um sich greifende Verschwörungserzählungen, die viele Menschen in ihren Bann ziehen können. Das zeigen nicht zuletzt die jüngsten Anti-Corona-Demos in Deutschland. «Einstein» zeigt, woher solche Bewegungen kommen und was die Anhängerinnen und Anhänger motiviert. Kommunikationswissenschaftler der Universität Zürich erforschen die internationale Fake-News-Lage zur Corona-Zeit und finden heraus, dass es länderspezifische Unterschiede darin gibt, ob und wie gut sie sich verbreiten. Je polarisierter das politische und mediale System, desto anfälliger wird ein Land für kursierende Falschinformationen. «Einstein» schaut auf die Studienresultate. Falsche Informationen werden mit Fakten bekämpft: «Einstein» besucht einen der grössten Faktenchecker im deutschsprachigen Raum und erfährt, welchen Eskalationsweg Corona-Falschnachrichten in den letzten Monaten du
Wie Darmbakterien das Immunsystem von Babys beeinflussen Darmbakterien der Mutter stärken bereits im Mutterleib das Neugeborene. Die Molekularmedizinerin Stephanie Ganal konnte am Berner Inselspital zeigen, dass es entscheidend ist, was Mütter während der Schwangerschaft essen. Denn ihre Darmbakterien haben über die Nabelschnur Auswirkungen auf das Kind und beeinflussen so sein Immunsystem. Jetzt forscht die Medizinerin am Mikrobiom des Kindes weiter. Die Ernährung von Kleinkindern ist besonders wichtig, denn in dieser Zeit bildet sich die Darmflora aus. Wie die Menschen heute von den Darmbakterien der Ureinwohner profitieren können Fastfood und einseitige Ernährung – diese Eintönigkeit ist gefährlich, denn die Darmflora hält einen gesund. Forscherinnen und Forscher haben herausgefunden, dass die menschlichen Darmbakterien zusehends verarmen. Schuld ist die Ernährung, die zu fettig, zu proteinreich und zu wenig vielseitig ist. Deshalb wollen Forschende nun das Mikrobiom von Ureinwohner
Seit 2017 leben erstmals mehr Menschen in der Stadt als auf dem Land. Immer öfter entdeckt die Forschung nun, wie rasend schnell und clever sich Tiere und Pflanzen der Verstädterung ihrer Umwelt anpassen. So ist gar ein neues Forschungsgebiet entstanden: die Urbane Evolution. Tatsächlich zeigt sich, dass sich Tiere und Pflanzen innert weniger Jahrzehnte genetisch an die neue Umwelt anpassen können. Urbane Evolution in Extremis zeigt sich im US-Hafen von New Bedford. Die Fische überleben im durch PCB und Dioxin vergifteten Wasser nur, weil ihr Körper den Stoffwechsel radikal umgestellt hat. Eine Umstellung, die die Fische an die folgenden Generationen vererben. So können sie im eigentlich tödlichen Giftcocktail überleben. Auch in der Schweiz haben Forschende genetische Anpassungen entdeckt: Der Zürcher Stadtfuchs hat Punkte auf dem Fell, wie das nur Haustiere haben. Stadtfüchse in London haben gar eine kurze Schnauze wie Hunde. Diese Veränderungen gehen einher mit der Zahmheit, die die
Ende 2018 ging eine grossartige Nachricht um die Welt. Die Zahl freilebender Berggorillas ist so hoch wie nie zuvor. Eine seltene Erfolgstory im Schutz bedrohter Tierarten. Doch die vermeintlichen «Good News» sind mit neuen Herausforderungen verbunden. Die letzten Berggorillas leben in nur zwei sehr kleinen Lebensräumen zwischen Ruanda, Uganda und dem Kongo – umringt von Gebieten, die eine der höchsten Bevölkerungsdichten Afrikas aufweisen. Abwandern können die Tiere nicht. Was passiert, wenn die Zahl der Berggorillas wächst, ihr Habitat aber nicht? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen fest, dass die Gorilla Gruppen heute deutlich häufiger aufeinandertreffen als früher. Und solche Begegnungen enden immer wieder in aggressiven und tödlichen Kämpfen. Jüngste Forschungsergebnisse zeigen: Das Stress-Niveau der Tiere steigt messbar an. Wie viele Berggorillas sollen es werden? Und was, wenn ihr Stress weiter ansteigt? Artenschutz- und Expertenteams suchen Auswege aus dem Dilemma.
«Einstein» begibt sich auf die Spuren eines veritablen Wissenschaftskrimis. Über 100 Jahre ist es her, seit auf der schwedischen Insel Björkö Hunderte Gräber einer grossen Wikingersiedlung entdeckt und ausgegraben wurden. Einer der Funde erregte schon damals grosses Aufsehen: Grab BJ 581, in dem offenbar ein besonders mächtiger Krieger bestattet war. In seiner Grabkammer fanden sich ein komplettes Waffenarsenal und sogar zwei Pferde. Erst bei einer Inventur in den 1970er-Jahren fiel einer Wissenschaftlerin am Schwedischen Museum auf, dass die Form des Beckenknochens eigentlich zu einer Frau passt. Doch weil sich der Befund nicht mit weiteren Indizien erhärten liess, verschwanden Knochen und Berichte wieder in den Archivschachteln. Es dauerte nochmals vierzig Jahre, bis ein neues Forscherteam den Fall wieder aufrollte. Nun stand das Mittel der DNA-Analyse zur Verfügung, und diese zeigte: Es handelt sich unzweifelhaft um die Knochen einer Frau. Der Fall schlug grosse Wellen – in der Öffe
Mädchen spielen mit Barbies und Jungs mit Autos. Schon früh lernen Kinder sich geschlechtertypisch zu verhalten. Aber wie zeitgemäss sind solche Geschlechterrollen und wie stark schränken sie Kinder in ihren Entfaltungsmöglichkeiten ein? «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger besucht einen Kindergarten und versucht, solche Rollenbilder aufzubrechen. Sie zeigt den Kindern, dass Jungs und Mädchen gar nicht so unterschiedlich sind. Sich solchen Denkmustern zu entziehen, ist für Kinder gar nicht so einfach. Die Regale in Spielwarenläden sind oft klar unterteilt: hier die rosa Puppen für die Mädchen, da blaue Autos für die Jungs. Für die Spielwarenindustrie ist das ein gutes Geschäft, lassen sich Spielsachen so meist besser verkaufen. Unterschiedlich sind nicht nur die Farben, sondern auch die Botschaften. Mädchen sollen hübsch sein und sich um andere kümmern, während Buben mutig Räuber einfangen oder Drachen besiegen sollen. Geschlechterstereotype Denkmuster finden sich auch in der Wissen
Der Morteratsch-Gletscher schmilzt im Rekordtempo. Dagegen will der Schweizer Glaziologe Felix Keller etwas tun: Er plant, den Gletscher mit einer gigantischen Kunstschnee-Anlage zu beschneien. «Schnee ist der beste Eisschutz, den es überhaupt gibt», sagt Experte Keller. «Einstein» hinterfragt diesen weltweit ersten Gletscher-Rettungsversuch. Schneedüsen an Seilen Da sich der Gletscher bewegt, kommen herkömmliche Schneekanonen nicht in Frage. Nun sollen hunderte Düsen, an Seilen aufgehängt, einen ganzen Quadratkilometer des Gletschers beschneien. Das Interesse ist gross, weil Gletscher nicht nur touristisch wertvoll, sondern auch ein wichtiger Wasserspeicher sind. Das Projekt ist auf 30 Jahre angelegt und die Kosten werden auf 100 Millionen Franken geschätzt. Kritik am Gletscher-Rettungsprojekt «Die Kosten sind gigantisch», meint Glaziologe Matthias Huss, der das Gletscher-Rettungsprojekt kritisch analysiert hat. Es sei ein massiver Eingriff in diese Bergregion und man müsse sich gut ü
Wie geht es David Mzee heute? Und wie will ihm die Forschung in Zukunft weitere Fortschritte ermöglichen? «Einstein» wagt den Blick in die Zukunft der Behandlung von Querschnittgelähmten. Eine Zukunft, die unter anderem auch Elon Musk bereits eingeläutet hat. Eine Zukunft, in der Querschnittgelähmte wieder freihändig gehen können? Forschung an Ratten 10 Jahre vor den ersten wackligen Schritten von David Mzee standen querschnittgelähmte Ratten. Die Forschenden hatten sie mit der elektrischen Stimulation des gelähmten Teils der Wirbelsäule wieder zum Gehen gebracht. Doch konnte das auch beim Menschen funktionieren? David Mzee war einer von drei Studienteilnehmenden. Alle hatten keine komplette, sondern eine teilweise Lähmung. Ihr Rückenmark war also nicht komplett durchtrennt. David Mzee wurde, ähnlich wie bei den Ratten, eine Elektrodenplatte auf das Rückenmark operiert. Über eine externe Steuerung kann er so bis heute Bewegungen in seinen Beinen provozieren. Erste Erfolge, dann der Rüc
Von der Bananenstaude ins Regal Was braucht es, damit die Regale im Supermarkt auch während der Coronakrise voll sind? Das will Tobias Müller herausfinden: Dafür arbeitet er im Verteilzentrum eines Grossverteilers und begleitet eine Lieferung Bananen – von der Bestellung bis ins Regal. Warum fehlt das WC-Papier? Die Schweiz importiert einen Grossteil aller Güter. Moderne Lieferketten sind heute technisch hochkomplex und äusserst eng getaktet. Weil Lagerhaltung teuer ist, sind die Warenströme stets im Fluss. Die Coronakrise zeigt, wie anfällig dieses fragile System ist – anhand des WC-Papiers. Problemfall Medikamente Wenn es bei Medikamenten zu Versorgungsengpässen kommt, kann das lebensbedrohlich sein. Zwar gibt es eine Liste mit essenziellen Medikamenten, von denen ein Notvorrat vorhanden ist, aber auch chronisch Kranke, wie zum Beispiel Epileptiker, können ohne ihr Standardmedikament in grosse Schwierigkeiten kommen. Krisenresistente Logistik Forschende zeigen Wege aus dieser fragile
Im Corona-Jahr 2020 wird Weihnachten so, wie es noch nie war: mit Abstand und Maske, Regeln und Einschränkungen. Das ist nur der vorläufige Höhepunkt der Entwicklungen seit Anfang Jahr. «Einstein» fragt: Was haben die neuen Regeln mit uns gemacht? Wie verändert es uns, dass Nähe und Berührung seit Monaten eingeschränkt sind? Was passiert, wenn wegen der Maske jegliche Mimik wegfällt und wir keine Emotionen mehr in Gesichtern ablesen können? Oder wenn wir wegen Corona unter Dauerstress stehen? «Einstein» mit den neusten Erkenntnissen zu den sozialen Folgen des Virus – und zur Frage: Wie geht Weihnachten mit dem Virus?
Biokunststoff aus Abfall: Ein sinnvoller Ansatz Naturfasern werden zu Hauf weggeworfen: Holzspäne, Nussschalen, Kaffeesatz, Baumwollreste – die Liste könnte beliebig verlängert werden. Beat Karrer von der Zürcher Firma Fluidsolids hat herausgefunden, wie man aus diesen Abfällen einen stabilen Bioplastik herstellen kann. Und er ist daran, mit seiner ökologisch sinnvollen Idee den Plastikmarkt aufzumischen. Biokunststoff im Acker: Wird er abgebaut? Gemüsebauern pflügen ihre Bio-Schutzfolien schon seit Jahren in die Äcker. Aber lösen sich diese sogenannten Bio-Mulchfolien überhaupt gänzlich auf? Jetzt nehmen Forschende der ETH diesen Abbauprozess genauer unter die Lupe. Und tatsächlich bauen Mikroben die Biofolie ab – zumindest im Labor. Biokunststoff im Kompost: Wie von Plastik unterscheiden? Biokunststoff lässt sich von Auge kaum von herkömmlichem Plastik unterscheiden. Das ist Fluch und Segen zugleich. Einerseits ist er genauso robust und vielseitig einsetzbar wie Plastik, im Abfall ka
Was Kalorien wirklich sind Wie erklärt man einem Kind, was eine Kalorie ist? «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger kann es. Gemeinsam mit Feuerwehrspezialisten und Lebensmitteltechnologinnen hat sie ein explosives Experiment gewagt. Bei minus 183 Grad Celsius und umgeben von meterhohen Flammen wird offensichtlich, warum Pommes Chips mehr Energie enthalten als Tomaten – und warum wir bei Kalorien auch von Brennwert sprechen. Warum Fast Food nicht satt macht Kaum Burger und Pommes gegessen, schon hat man wieder Hunger. Doch wieso eigentlich? Wenig Kalorien hat Fast Food bekanntlich ja nicht. «Einstein»-Moderator Tobias Müller macht den Selbstversuch. Was passiert, wenn er seinen Tagesbedarf von 2500 Kilokalorien ausschliesslich mit Fast Food deckt? Wird er satt? Oder fehlt ihm die Energie für den Tag? Wie Diäten uns dick machen Das Zauberwort heisst Grundumsatz. Einige Menschen haben einen hohen, andere einen tiefen Grundumsatz. Die mit dem hohen nehmen kaum zu, die anderen umso schnel
Gefährlicher Gletschersee Wann und wie schnell der See ausbricht, ist nicht vorhersagbar. Der Schlüssel dazu liegt im Innern des Gletschers verborgen. Dort existiert ein gigantisches Kanal- und Höhlensystem aus Eis, durch das sich das Schmelzwasser seinen Weg bahnt. «Die Innereien eines Gletschers sind eindrücklich. Eine versteckte Welt, die bislang nur sehr wenige Menschen gesehen haben und die für die Wissenschaft hochinteressant ist», sagt Glaziologe Matthias Huss. Gewagte Expedition «Einstein»-Moderator Tobias Müller spürt dem Gletscherwasser nach und begibt sich auf eine waghalsige Expedition in den Bauch des Gletschers. Mit einem Team von Bergführern und Eishöhlenexperten seilt er sich bis zu 100 Meter tief in die verwinkelten Höhlensysteme des Gletschers ab. «Das ist etwas vom Verrücktesten, das ich je gemacht habe», beschreibt der «Einstein»-Moderator zusammenfassend die Erlebnisse. Die Expedition bringt atemberaubende Bilder aus dem Gletscherinnern mit. Bilder, die auch für di
Zum internationalen Tag der Frauen in der Wissenschaft rückt «Einstein» die Forscherinnen in den Fokus. Frauen vermessen das Universum «Einstein» bricht auf zu einer Reise rund um den Globus. Eine Reise zu Astrophysikerinnen, die Grosses leisten – sei es auf Hawaii, in den USA oder an der Universität Bern. Sie vermessen das Universum und erforschen entlegene Kometen. Männerdomäne Wissenschaft Die Wissenschaft ist nach wie vor eine Männerdomäne. Der Anteil Frauen schrumpft, je weiter die wissenschaftliche Karriere fortschreitet. An die Spitze schaffen es nur wenige. Eine von ihnen ist Kathrin Altwegg, emeritierte Professorin für Astrophysik und Projektleiterin einer Weltraum-Mission der Universität Bern. «Einstein» blickt mit ihr zurück auf eine der ganz seltenen Frauen-Karrieren in der Schweizer Astrophysik. Gegenwind und deplatzierte Sprüche Kathrin Altwegg musste sich in ihrer Forschungskarriere vieles anhören, etwa, dass Frauen besser Strümpfe verkaufen sollten, als Physik zu studie
Was bewirken Alexa, Siri und Co.? Tobias Müller wird ein Experiment begleiten, bei dem 5-/6-jährige Kinder mit einem Sprachroboter spielen. Dabei wird er erfahren, ob die Kinder dadurch unsozialer werden, es ihnen schadet oder sich ihr Verhalten ändert. Digitale Tools in der Kita Soziale Roboter und iPads werden bereits in Kitas eingesetzt zum Erlernen einer Fremdsprache. In Studien wurde herausgefunden, was diese digitalen Tools bewirken können – im positiven, negativen oder neutralen Sinne. «Einstein» blickt auf die neueste Wissenschaft in der Medien- und Entwicklungspsychologie.
Rückbau eines Atomkraftwerkes Als erstes Schweizer AKW ging Mühleberg vom Netz. Bis 2030 soll es komplett abgerissen sein – ein Mammutprojekt. Kostenpunkt: 3 Milliarden Franken. «Einstein» begleitet den Gesamtprojektleiter Stefan Klute bis ins Herz der Anlage: das Reaktorgebäude. Hier werden aktuell die stark radioaktiven Teile zersägt. Wegen der hohen Radioaktivität geschieht das unter Wasser und komplett ferngesteuert. Moderator Tobias Müller erfährt, was die grössten Herausforderungen auf der nuklearen Baustelle sind, und wie Mitarbeitende und Bevölkerung vor den Gefahren geschützt werden, die von dem 6000 Tonnen schweren, strahlenden Atommüll ausgehen. Der Anfang vom Ende einer Ära Nach dem Zeitalter der Atombomben läutete US-Präsident Eisenhower 1956 das Zeitalter der zivilen Nutzung der Atomenergie ein. Auch die Schweiz liess sich vom Atomfieber anstecken und wollte sogar einen eigenen Atomreaktor entwickeln. Die Pläne scheiterten, als es 1969 im Versuchsreaktor Lucens zu einer K
Alarm in Sibirien In Sibirien taut der Permafrost immer schneller – mit verheerenden Folgen. Es kommt in einigen Gebieten zu Dürren und Waldbränden, in anderen zu Überschwemmungen. Zudem tun sich riesige Krater auf, und der auftauende Boden gibt immer mehr Klimagase frei. Wie dramatisch die Situation in Sibirien ist, weiss die Schweizer Permafrost-Expertin Gabriela Schaepman-Strub. Auch der Schweizer Permafrost taut Die gefrorenen Permafrost-Böden im Schweizer Hochgebirge beginnen ebenfalls aufzutauen. Das führt zu Bergstürzen, wie im Sommer 2017 am Piz Cengalo: Mehrere Murgänge verwüsteten damals das Dorf Bondo. Forschende des Schnee- und Lawinenforschungsinstituts SLF versuchen nun mit minutiösen Temperaturmessungen im Permafrost, diese Naturgefahren in Zukunft besser vorauszusagen. Tiefgefrorene Mikroben Im Permafrost der Alpen schlummern unzählige Mikroorganismen, und viele davon sind der Wissenschaft noch gänzlich unbekannt. Laut Schweizer Mikrobiologinnen und -biologen könnten di
Hauptsache «high»: Dass sich schon Teenager mit Drogen aus der Realität schiessen, ist an sich nicht neu. Doch zu den Klassikern wie Cannabis, Alkohol oder Ecstasy sind in den letzten Jahren viele neue Substanzen dazu gekommen. Synthetische Cannabinoide zum Beispiel, die 1000 Mal potenter als gängiges THC sind und hochgefährlich. Schon bei Kids im Trend: Der Mischkonsum von rezeptpflichtigen Medikamenten, bei dem Beruhigungsmittel und Opiate oft zusammen mit Alkohol für den grossen «Flash» sorgen. Auch die Drogenbeschaffung ist heute ein Kinderspiel. Über die Plattformen auf Social Media ist jede Substanz zum Zudröhnen per Klick zu haben. Noch gibt es keine verlässlichen Daten und Zahlen darüber, wie verbreitet Mischkonsum und neue psychoaktive Substanzen in der Schweiz tatsächlich sind. Das soll sich nun ändern. Wissenschaft und Forschung haben begonnen, diesen gefährlichen Drogentrend zu untersuchen, der von der Öffentlichkeit und der Politik bislang kaum wahrgenommen wird.
Illegale Drogen wie LSD, Psilocybin oder KO-Tropfen wie GHB sind in vielen Ländern verboten – auch für die Forschung. Nicht so in der Schweiz. Unter strengen Auflagen ist hier Drogenforschung schon seit ein paar Jahren wieder erlaubt – erste Erfolge sind schon sichtbar. Die Wissenschaft entdeckt die heilsame Wirkung der psychedelischen Stoffe neu. Erste Studienergebnisse zeigen, dass psychoaktive Drogen bei Depressionen, Ängsten und Süchten helfen können. Die Erfahrungen, die solche Substanzen auslösen, können im therapeutischen Prozess entscheidend zur Heilung beitragen. Ein Beispiel dafür ist Oleg Kogut. Er hat Krebs und kaum Chancen auf Heilung. Der junge Mann ist depressiv und leidet unter Angstzuständen. Er nimmt in Solothurn beim Psychiater Peter Gasser an einer LSD-Studie teil. Nach zwei therapeutisch begleiteten LSD-Sitzungen kommt er mit Gefühlen in Berührung, die er sein Leben lang verdrängt hat. Die Drogenerfahrung hilft ihm, einen anderen Umgang mit seiner Krankheit zu find
Fussspuren auf Kreta Auf Kreta deuten versteinerte menschenähnliche Fussabdrücke darauf hin, dass hier schon vor sechs Millionen Jahren ein mysteriöses Wesen auf zwei Beinen gegangen ist. Diese Fussabdrücke sind der weltweit früheste Hinweis für aufrechten Gang – und das in Europa. Neue Menschenaffenart im Allgäu In einer Tongrube im Süden Deutschlands stiess Paläontologin Madelaine Böhme auf zahlreiche Fossilien, die von einer bislang unbekannten Menschenaffenart stammen. «Danuvius guggenmosii» lebte vor über 11 Millionen Jahren – und er konnte aufrecht gehen. Ist er der letzte gemeinsame Vorfahre von Mensch und Schimpanse? Savanne in Europa Schon Charles Darwin mutmasste, dass die Vorfahren des Menschen laufen lernten, als sie von den baumreichen Wäldern in die dürre Savanne kamen. Doch Savannen gab es zu dieser Zeit nicht in Afrika – sondern in Europa. «Einstein» über eine Reihe von bahnbrechenden archäologischen Funden, die nahe legen: Der erste Mensch könnte aus Europa stammen.
Umweltfaktoren Moderator Tobias Müller geht den Mythen und Fakten der Elektroautos nach. Wie grün sind sie wirklich? Forschende des Paul-Scherrer-Instituts haben in Zusammenarbeit mit dem TCS ein Tool zur Berechnung von Nettobilanzen bei Fahrzeugen erstellt. Damit sieht man, wie Elektroautos bezüglich ihrer Klimabilanz über den ganzen Lebenszyklus gegenüber anderen Antrieben wirklich abschneiden. Bessere Batterien und Recycling An der EMPA forschen Expertinnen und Experten an immer leistungsfähigeren Lithium-Ionen-Batterien mit Feststoff-Anteilen, und das Thema Batterie-Recycling wird immer wichtiger. Wie kann man die belasteten Rohstoffe Kobalt und Lithium erfolgreich rezyklieren und in einen Werkstoffkreislauf einbinden? Denn die Umweltbelastungen beim Abbau dieser für die Batterieindustrie nötigen Rohstoffe verschärfen sich mit immer mehr Batterien. «Einstein» zeigt zudem einen innovativen Lösungsansatz. Laden Die Ladeinfrastruktur wird immer weiter ausgebaut – entlang den Hauptverk
Emotionen erfassen den ganzen Körper Fährt eine Emotion durch unseren Körper, löst sie eine charakteristische Gestik aus, hervorgerufen durch eine ganze Reihe verschiedener Reaktionen – muskuläre, hormonelle, neurologische, die wiederum unser Verhalten beeinflussen. Forschende der Universität Genf wollen die komplexen Verbindungen zwischen unserem Körper und unseren Emotionen ergründen. Und sie kommen zum Schluss, dass das Fühlen durch Körperreaktionen ausgelöst wird. Höherer Herzschlag, Schwitzen, trockene Kehle. Unsere Gefühle sind schlussendlich die Wahrnehmung dessen, was im Körper passiert. «Atlas» der Emotionen Der Psychologe Paul Ekmann hat sich vor 50 Jahren aufgemacht, das vielfältige Alphabet der Gefühle weltweit zu entschlüsseln. Und er wies bei seinen Studien rund um den Globus nach, dass die sieben Basisemotionen Freude, Wut, Ekel, Furcht, Verachtung, Traurigkeit und Überraschung vererbt und nicht kulturell erlernt sind. Es entstand eine Datenbank mit rund 10'000 emotional
Kathrin Hönegger beim EQ-Test «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger macht einen EQ-Test. Wie gut kann sie Emotionen bei anderen Menschen erkennen? Wie gut meistert sie Konfliktsituationen bei der Arbeit? «Der Test wurde am «Swiss Center for Affective Sciences» der Universität Genf in Zusammenarbeit mit der Firma «Nantys» entwickelt und findet breite Anwendung beispielsweise bei Wirtschaftspsychologinnen und -psychologen der Universität Zürich. Sie analysieren den EQ-Test und zeigen auf, wie wichtig emotionale Intelligenz bei der Arbeit ist. Früher dachte man, hart arbeiten zu müssen, um glücklich zu sein, heute sagt die Wissenschaft, dass man glücklich sein muss, um hart arbeiten zu können. Emotionaler Fussabdruck Laut Expertinnen und Experten hängen Emotionen mit allem zusammen, was für ein Unternehmen wichtig ist – der Arbeitsleistung, der Kreativität und der Innovationskraft der Mitarbeiter. «Einstein» hat bei verschiedenen Schweizer Firmen nachgefragt. Fazit: Emotionale Intellige
Extremerfahrung Tour de Suisse Als wäre der Druck nicht schon gross genug, beginnt es kurz vor Tobias Müllers Start am Zeitfahren der Tour de Suisse in Frauenfeld zu regnen. Er wird mit nur 15 Minuten Vorsprung auf die Profis ins Rennen gehen. Ein Sturz auf der nassen Strasse – und aus wäre sein Traum vom Erreichen des Ziels. Dabei hat sich der Moderator zusammen mit dem Sportwissenschaftler Beat Müller zwei Monate lang auf dieses Rennen vorbereitet. Beat Müller hat die ideale Aeroposition von Müller gefunden, er hat ihm Trainingstipps gegeben und er hat sogar seine Fahrzeit berechnet. Wird der Regen nun den beiden einen Strich durch die Rechnung machen? Den «Fudischmerzen den Garaus machen» Der SRF Sport-Moderator Olivier Borer hat wie so viele in der Coronapandemie das Radfahren entdeckt. Doch wie auch so viele drückt ihn ein Problem: Sein Gesäss schmerzt schon nach wenigen Minuten im Sattel seines Mountainbikes. Und bald schlafen auch seine Hände ein. Einstein nimmt ihn mit zum Biom
Lange Trockenperioden im Sommer, die das Brandrisiko erhöhen, bedrohen alle Wälder in der Schweiz. Im Tessin und in den südlich ausgerichteten Bündner-Tälern gibt es solche Waldbrände schon länger. Der Südkanton hat deshalb in den letzten Jahren spezialisierte Waldbrand-Löschtruppen ausgebildet, die mit Unterstützung aus der Luft in der Lage sind, auch Feuer in unzugänglichen Berggebieten zu löschen. Diese Spezialisierung ist nötig, denn Waldbrände sind schwierig zu löschen und erfordern ein hochspezialisiertes Wissen. Das Brände in Wäldern schnell gelöscht werden, ist entscheidend. Denn sie hinterlassen eine grosse Zerstörung. Sie sind nicht nur gefährlich für Mensch, Tier und Pflanzen. Auch das Risiko vor Steinschlägen, Erdrutschen und Lawinen steigt, wenn ein Schutzwald von einem Feuer heimgesucht wurde. Dadurch entstehen auch Gefahren für Siedlungen und Verkehrswege. Es reicht aber nicht, Brände professionell zu löschen. So ist es auch wichtig, sie – wenn immer möglich – im Vorfeld
Sie machen Kunststücke, benutzen Werkzeuge, erkennen sich selbst im Spiegel. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in den letzten Jahren bei den verschiedensten Tierarten erstaunliche Fähigkeiten entdeckt. Aber sind Mäuse, die sich vor der Katze totstellen oder Fischotter, die sich einen Stein auf den Bauch legen, um Muscheln aufzuschlagen, gleich intelligent? Oder Hunde, die sich unterschiedliche Kommandos merken können? Oder Tintenfische, die problemlos verschraubte Konfitüregläser öffnen, um an die Beute zu kommen? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind seit Jahren auf der Suche nach den «objektiven» Kriterien für Intelligenz bei Tieren. Anthropologinnen und Anthropologen der Universität Zürich glauben nun, solch ein objektives Kriterium gefunden zu haben: Den G-Faktor, kurz «G», der Aufschluss darüber geben soll, ob ein Tier eine sogenannte allgemeine oder generelle Intelligenz besitzt – ähnlich wie die Intelligenz beim Menschen, wenn spezifische IQ-Tests eingesetzt
Zoos befinden sich im Wandel: Sie präsentieren sich als Arche, als Retter bedrohter Tierarten und als Bildungszentrum. Doch wieviel ist Sein und wieviel Schein in der modernen Zoo-Welt? Sind Zootiere tatsächlich Botschafter für die bedrohten Artgenossen in der Freiheit oder sind sie reine Ausstellungsobjekte? Die Zoogeschichte geht zurück bis ins 17. Jahrhundert, als Adelige exotische Tiere als Zeichen von Macht und Reichtum hielten. Seither ist viel Zeit vergangen und die Zoos haben sich stetig weiterentwickelt. Statt in engen Käfigen und Betongehegen werden die Tiere der Zuschauerin und dem Zuschauer in aufwändig gestalteten Erlebniswelten präsentiert. Doch schaffen Zoos diese opulenten Kunstwelten vor allem für die Besucher oder bringt sie auch den Tieren etwas? Kann ein Zootier darin ein artgerechteres Leben führen? Und können Zoos vom Aussterben bedrohte Tierarten wirklich retten? Ist das eine Illusion oder Wunschvorstellung, weil ihre natürlichen Lebensräume längst zerstört sind?
Das grosse Dating-Experiment Eine Kandidatin und ein Kandidat hoffen auf die grosse Liebe: Finden Sie sie mit dem Einstein-Dating-App «zweistein»? «Einstein» macht zusammen mit der Soziologin Gina Potarca die Probe aufs Exempel und zeigt auf, wie gut die seit Corona noch beliebteren Dating-Apps wirklich sind. Dating-Apps: Viel besser als ihr Ruf Bei Tinder und Co gibt es Fotos von potienziellen Parterinnen und Partnern zu Hauf – einfach nach rechts wischen und schon hat man vielleicht einen Match. Doch wenn die Auswahl nur aufgrund von Fotos geschieht, dann geht es doch vielmehr um schnellen Sex als um die grosse Liebe. Ein Vorurteil, das die Genfer Soziologin Gina Potarca entkräften konnte. In ihrer Studie waren die Dating-App-Paare genauso zufrieden mit ihrer Beziehung wie die, die sich über eine Begegnung kennen gelernt hatten. Und die App-Paare waren sogar stärker daran interessiert, zusammenzuziehen. Man muss sich riechen können: Wie die Biologie in die Liebe reinfunkt Ebenfalls w
Island hat alles, wovon viele Länder träumen. Es hat die Energiewende geschafft. Der Strom und die Beheizung der Gebäude kommen zu fast 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Vor allem bei der Geothermie ist Island führend. Das Land, das quasi auf Vulkanen sitzt, ist ein Geothermie-Labor für die ganze Welt geworden. Wie steht die Schweiz im Vergleich da und was können wir vom «Modell Island» lernen? «Einstein» besucht das grösste Geothermiewerk der Insel und erfährt, wie es Island geschafft hat, den Anteil an Geothermie zu vervielfachen und dadurch die CO2-Emissionen zu minimieren. Wo steht die Schweiz im Vergleich? Auch in der Schweiz wird Geothermie seit Jahrzehnten genutzt. Bis jetzt allerdings ausschliesslich zum Heizen. Alle Versuche, Strom mit Geothermie zu erzeugen scheiterten bislang. Erdbeben nach Geothermiebohrungen verunsicherten die Bevölkerung. Die Skepsis gegenüber neuen Projekten ist gross. Im Bedretto-Tal testen Forscher In einem unterirdischen Labor tief im Berg ein ne
Keine Stadt, wo Tauben keine Plage sind. Weil sie Allesfresser sind, weil ihr Kot Gemäuer zersetzt, weil sie sich hemmungslos vermehren. Die Stadt Bern geht das Problem mit einem Konzept an, das wohl europaweit einzigartig ist. Hier werden Tauben nicht abgeschossen oder vergrämt, sondern gehegt und gepflegt. Dank städtischen Taubenschlägen mit kontrollierter Fütterung, Gesundheitschecks und der Sterilisation männlicher Tauben ist der Bestand 10 Mal kleiner als noch vor 10 Jahren. «Einstein» hat das Berner Taubenmanagement unter die Lupe genommen und eine Tierpflegerin auf ihrer Tour durch die städtischen Taubenschläge begleitet. So verhasst die Tauben bei vielen oft sind: Sie werden völlig unterschätzt. Tauben brillieren mit kognitiven Höchstleistungen. Sie sind Meister im auswendig lernen und ihr visuelles Gedächtnis ist schlicht phänomenal. Bei Experimenten im Labor scannen und merken sie sich problemlos 1000 Bilder. Sie lernen, ob es sich bei einer Buchstabenfolge um ein korrektes e
«Einstein» geht den Fragen nach: Was braucht es, um erfolgreich industrielles Vertical Farming zu betreiben? Was sind die Vor- und Nachteile? Wo wird das schon gemacht und welche Probleme aus dem klassischen Anbau liessen sich so allenfalls lösen? Gross denken, stadtnah produzieren Je grösser die Anlage, desto mehr wird automatisiert. Die kontrollierte Umgebung erlaubt einen effizienteren Anbau mit weniger Einsatzmitteln und Ernteausfällen. Aber nicht alles lässt sich mit dieser Methode anbauen. Ein junges Schweizer Food-Startup baut seine erste industrielle Vertical-Farming-Pilotanlage, die zugleich auch ein «Innosuisse»-Forschungsprojekt zusammen mit der ZHAW, Agroscope und der Agrargenossenschaft Fenaco ist. Das Ziel: Ein automatisiertes Vertical-Farming-Modul zu bauen, das sich erweitern und international vermarkten liesse. Licht- und Nährstoff-Forschung in der Schweiz An der ZHAW erforscht man die die Nährstoffzyklen in sogenannten «Aquaponik»-Systemen – dabei zirkuliert das Wasse
Durch Evolution und die natürliche Auslese hat die Natur währen Milliarden Jahren eigene Wege und optimale Lösungen gefunden, sich ihrer Umwelt optimal anzupassen, Krisen zu überwinden und Probleme zu lösen. «Einstein» geht an eine Küste in der Bretagne, wo Flut und Ebbe den Meeresspiegel täglich zwei Mal über zehn Meter steigen und fallen lässt. Zusammen mit dem Meeresbiologen Thomas Jermann erkundet Moderator Tobias Müller die Superkräfte von Tieren und Pflanzen, die diesen ermöglichen, in diesem extremen Lebensraum zu überleben und zeigt, wie Forschende sich von der Natur inspirieren lassen, um eine nachhaltigere Welt zu gestalten. Aus mineralisiertem CO2 Gebäude wachsen lassen Rund 40 Prozent des weltweiten CO2-Ausstosses geht auf Gebäude zurück. Und die Bauwirtschaft ist auch für 40 Prozent des globalen Ressourcenverbrauchs verantwortlich. Architekt Michael Pawlyn fordert deshalb einen Paradigmen-Wechsel. Angesichts der Klimakrise sei Nachhaltigkeit zu wenig, weil diese nur die ne
In Glasgow findet Anfang November die Welt-Klimakonferenz statt. Der Gebäudesektor spielt in Zeiten von Klimawandel und Ressourcenknappheit eine entscheidende Rolle. Er ist für 40 Prozent des weltweiten Ressourcen- und Energieverbrauchs verantwortlich. Dementsprechend gross ist das Potenzial, Massnahmen zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz in Gebäuden umzusetzen. Wie wohnen und arbeiten wir in Zukunft? Und wie bauen wir nachhaltig unsere Häuser? Tobias Müller lässt sich ein Mini-Haus, ein sogenanntes Tiny House, zeigen, wo eine Forscherin an einem realen Gebäude nachhaltige Lösungen entwickelt hat. «Einstein» zeigt, wie Roboter ein ganzes Haus bauen, wie gut Öko-Beton wirklich ist, und wie man mit Holz sogar Hochhäuser bauen kann. Das Tiny House Das sogenannte Kreis-Haus steht in Feldbach am Zürichsee. Der Name steht für Klima und Ressourcen-Effizientes Suffizienz-Haus. Das Projekt zeigt auf, wie eine funktionierende Kreislaufwirtschaft auf kleinstem Raum in Gebäuden umg
Ein einzigartiger Platz Dass der Kurplatz ab dem Mittelalter das Zentrum des Bäderquartiers war, weiss man dank Funden und Überlieferungen seit langem. Doch als 2020 die Sanierungsarbeiten auf dem Platz laufen, wird rasch klar: Die Geschichte dieses Ortes muss neu geschrieben werden. Die Archäologin Andrea Schaer entdeckt nicht nur römische Bäder, sondern auch einen römischen Altar und einen Inschriftenstein, dazu Grundmauern wohl einer Tempelanlage. Erstmals ist klar: Hier lag das Quellheiligtum der Römer, das Zentrum der grossen Heilthermen. Der Kurplatz ist weltweit einer der wenigen Orte, an denen über 2000 Jahre unterbruchslos Badegeschichte dokumentiert ist. Zeigen oder zudecken? Doch was machen mit den einzigartigen Funden auf dem Kurplatz? Eine Debatte beginnt. Die Geschichte sichtbar machen, wird von vielen Bürgerinnen und Bürgern gefordert. Doch die Stadt entschliesst sich für das Gegenteil: Die Funde werden wieder zugedeckt. Die Begründung: Ein Offenlegen wäre technisch wege
Mobilitätsexperten und Praxiserfahrungen «Einstein» spiegelt die Fragen des Publikums rund um das Elektroauto mit dem TCS-Elektromobilitätsexperten Martin Bolliger. Zudem besuchen sie einen «Einstein»-Zuschauer, der bereits seit vielen Jahren rein elektrisch fährt und machen zusammen eine Probefahrt in seinem neuen E-Auto, «made in China». Praxiswissen und Expertise. Synthetische Treibstoffe? Jahrzehnte werden noch Verbrenner-Fahrzeuge auf den Strassen fahren. Wie schafft man es, auch mit normalen Autos künftig CO2 zu reduzieren? Synthetische, nachhaltige Treibstoffe, sogenannte «eFuels» sind maximal CO2-neutral und könnten in jedem Verbrenner eingesetzt werden. Das Problem sind die Kosten und die Verfügbarkeit. Aber in der Aviatik sind sie bereits ein grosses Thema und die Schweiz mischt ganz vorne mit. Wasserstoff-Antrieb – Ja, aber nicht überall «Einstein» beleuchtet das Thema Wasserstoff als Treibstoff- und Antriebs-Alternative. Im Schwerverkehr sind sie bereits Teil nachhaltigerer
Raketen-Kids Die Studierenden, die «Einstein»-Moderator Tobias Müller zu einem Raketenflugwettbewerb begleitet, wollen hoch hinaus. Ihre Piccard-Rakete ist über sechseinhalb Meter lang und fliegt schneller als der Schall. Die Startvorbereitungen in Portugal sind aber hochkomplex und verlangen dem Team alles ab. Mars-Enthusiasten Den Mars auf der Erde simulieren: Das ist das Ziel der Amadee20-Mission. Für drei Wochen leben sechs sogenannte Analog-Astronautinnen und -Astrounauten in einer «Mars-Kolonie» in der israelischen Wüste. Was nach Zukunftsmusik tönt, könnte bald Realität werden. In den nächsten Jahren sind mehrere bemannte Mond-Missionen geplant und Multimilliardär Elon Musk will mit seinen Raketen Menschen auf den Mars bringen. Weltall-Start-ups Clearspace und Astrocast sind zwei Schweizer Start-ups aus dem New-Space-Bereich – und sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Astrocast mit ihren Klein-Satelliten Internetempfang an den entlegensten Orten der Welt garantieren
Gleichgewichtstraining gegen Sturzgefahr Wie schnell lässt sich das Gleichgewicht trainieren. Und wie stark wirkt sich dies auf die Sturzwahrscheinlichkeit aus. Tobias Müller und Kathrin Hönegger machen ein Gleichgewichtsexperiment im Bewegungslabor des Campus Balgrist. Die Forscher analysieren, wie stark sich das reaktive Gleichgewicht, das für die schnellen Reflexe des Körpers zuständig ist, durch gezieltes Training optimieren lässt. Senioren und Kinder trainieren gemeinsam Unser moderner Lebensstil mit wenig körperlichen Tätigkeiten führt dazu, dass wir zunehmend unser Gleichgewicht verlieren. Kinder und Seniorinnen sind davon besonders betroffen. Bei Kindern befindet sich das Gleichgewicht im Aufbau. Ohne Training bildet sich der Gleichgewichtsinn ab dem 20 Altersjahr ab. Die Konsequenz: Eine vielfach höhere Sturzwahrscheinlichkeit im Alter. Gegensteuer kann hier Generationenübergreifendes Training bieten. Eine neue Studie beleuchtet die Vorteile, wenn Kinder gemeinsam mit Senioren
Der Knochenfall Ein fast vollständiges, blankes Skelett kam vor ein paar Jahren im Schilthorngebiet oberhalb von Mürren zum Vorschein. Was ist passiert? Wie die Anthropolog:innen in den Knochen lesen und was “Miss Bones” Erstaunliches über den Fall herausgefunden hat. Der Insektenfall Es war der Gärtner, der die Leichen entdeckte. Damals, im Frühling 2000, auf dem Anwesen von Charlie Chaplin. Ein Mann und eine Frau, und sie mussten da schon länger gelegen haben – aber wie lange? Da können nur noch die Insekten helfen. Das Flüchtlingsschiff Barcone, so nennen die Forensiker:innen das namenlose Flüchtlingsschiff, das im April 2015 im Mittelmeer versank. Es wurde ein Jahr später gehoben und seither versuchen sie, den rund tausend ertrunkenen Menschen ihre Identität zurückzugeben. Und damit auch ihre Würde. Eine bewegende Erfahrung für Anthropologin Lara Indra. Ein Feldexperiment der anderen Art Wie viele Forschende tummelt sich auch Lara Indra am liebsten draussen in der Natur, nur legt s
Gebärdensprache ist für eine Million Hörbehinderte in der Schweiz ein wichtiger Zugang zu Informationen. «Einstein» taucht in die Welt der Gehörlosen ein und zeigt, wie Gebärdensprache funktioniert - zum Beispiel im Fernsehalltag bei SRF.
Jeder Mensch macht täglich rund 20’000 Atemzüge – ganz automatisch. Was kann man da schon falsch machen? Jede Menge, meinen Atemexperten. «Einstein» zeigt, wie man mit der richtigen Atemtechnik Stress abbauen kann.
Gibts Mango oder Fleischersatz auf den Teller, wenn man nachhaltig leben will? Im ersten Teil der Nachhaltigkeits-Challenge testet «Einstein» Freiwillige auf ihren Foodprint. Wie schlägt sich Tobias Müller im Experiment?
Im zweiten Teil der Nachhaltigkeits-Challenge wird der Gewinner oder die Gewinnerin des Experiments gekürt. Wer hat den kleinsten Foodprint und ass am nachhaltigsten? Ausserdem geht «Einstein» der Frage nach, was Fleischersatz eigentlich bringt.
Frauen haben als Geschlecht die höhere Lebenserwartung. Dennoch werden sie von der Forschung und in der Medizin oft ignoriert oder nicht gesondert analysiert. Diese Datenlücke heisst Gender-Data-Gap und kann ihnen das Leben kosten.
Früher galt Langlauf als uncool, seit Corona strömen immer mehr Naturbegeisterte auf die Schweizer Loipen. «Einstein» schaut sich den Langlaufboom an und besucht Spitzensportlerin Nadine Fähndrich bei ihrem Training für die Olympiade in Peking.
Pflanzen müssen Dürre- und Hitzeperioden aushalten und Überschwemmungen überstehen. Wurzeln sind dabei von entscheidender Bedeutung. Sie suchen im Boden aktiv nach Nährstoffen und wehren Gefahren wie Krankheitserreger und Gifte ab.
Die Corona-Massnahmen fallen. Wie viel Misstrauen bleibt bei den Skeptikern, wie beispielsweise den Freiheitstrychlern, zurück? Steigt die Radikalisierung dieser Gruppen weiter? Und welche Rolle spielen Verschwörungstheorien und soziale Medien dabei?
Titanic – Wie lange noch? 1985 wurde die Titanic in der Nähe von Neukaledonien auf dem Meeresgrund gefunden. Und seither dokumentieren Tauchexpeditionen ihr weiteres Schicksal. Die Forschenden entdeckten Rostzapfen, die aus Bakterien und Mikroorganismen bestehen. Und diese fressen das Wrack regelrecht auf. Wieviel ist vom einst so stolzen Schiff übriggeblieben?
CO2-Staubsauger Mit dem «CO2-Staubsauger» kann CO2 quasi aus der Atmosphäre «abgesaugt» und aus der Luft gefiltert werden. «Unsere Vision ist, dass wir eine Milliarde Menschen inspirieren können, CO2 aus der Luft zu filtern», sagt Daniel Egger von Climeworks. Die Technologie braucht viel Energie, daher kommen dafür nur Standorte in Frage wo die Energie billig ist. Wie zum Beispiel in Island.
Über 10'000 Frösche quaken im Frühjahr im Teich Gurtentäli. Darunter auch jene Amphibien, die auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tiere stehen. Warum die Frösche bedroht sind und was man dagegen tun kann, zeigt «Einstein» auf.
Roboter und Drohnen unterstützen Einsätzkräfte schon heute bei der Arbeit – ob Feuerwehr, Militär oder Tierschutz. Das erweitert nicht nur den Handlungsspielraum, es macht die Arbeit auch sicherer. In Zukunft sollen die Technologien noch mehr können.
Hypnose hat immer noch einen schlechten Ruf – dabei wird der Trance-Zustand oft für Mentaltraining, in der Psychotherapie oder beim Operieren eingesetzt. Weltweit versucht die Wissenschaft, die Geheimnisse des hypnotisierten Gehirns zu entschlüsseln.
Jede Menge Plastik im Alltag: Wie soll man damit umgehen? Kathrin Hönegger trifft ihre Kollegin Jara Helmi, Host des YouTube-Formats «CO2ntrol», das auf Nachhaltigkeitsthemen fokussiert. Gemeinsam tragen sie Fakten zusammen und zeigen auf, was man mit Recycling oder Bioplastik erreichen kann.
Mumien aus dem alten Ägypten konservieren Krankheitserreger und Krankheitssymptome wie Zeitkapseln. Ein Glücksfall für die Medizin. Was können Forschende dank den jahrtausendalten Pharaonen-Körpern über die Gesundheitsprobleme von morgen lernen?
Beginn der UFO Forschung (1950–1970) Mitte der 50er-Jahre gibt es weltweite UFO-Sichtungen. Die französische Weltraumbehörde setzt daraufhin eine wissenschaftliche Expertengruppe ein, um UFO-Sichtungen systematisch zu erforschen. Der Astrophysiker Claude Poher leitet die Untersuchungen der unerklärlichen Phänomene.
«Einstein» schaut ins Spannungsfeld zwischen Tierversuchen, Tierwohl und Spitzenforschung. Im AO Zentrum Davos werden mit einer besonderen Schafherde Knochenfrakturen erforscht. Was kann die Chirurgie von diesen Labortieren alles lernen?
Bikepacking ist Trend: Veloabenteuer mit leichtem Gepäck. Auch Tobias Müller geht auf grosse Tour. Sein Plan: vom Bodensee zum Genfersee, 800 Kilometer in acht Tagen. Unterstützung erhält er von der Wissenschaft. Doch schon bald sind die schönen Pläne trotz Koffein und Wattmessung Makulatur.
Tobias Müller will vom Bodensee an den Genfersee radeln. 800 Kilometer in acht Tagen. Auf der zweiten Streckenhälfte warten viele Höhenmeter. Hilft ihm eine Zitrone über den Berg? Ist sein Gravelbike schneller als ein Weltmeister-Mountainbike? Und wie zauberte er seine Sitzbeschwerden weg?
Zum Mond und dann zum Mars. «Einstein» trifft Schweizer, die mittendrin sind beim neuen Wettlauf ins All. Wie der Wissenschaftsdirektor der Nasa aus Bern. Er erläutert die Hintergründe. Schweizer Firmen bauen wichtige Teile für die Mondrakete und im Gotthard wird das Leben auf dem Mond simuliert.
Fliegen schadet dem Klima – das wissen wir. Aber welche Alternativen gibt es? Auf kurzen Strecken und in kleinen Fliegern könnte man in Zukunft elektrisch fliegen. «Einstein» zeigt, wo diese Technologie heute steht und weshalb gerade in der Schweiz so viele elektrische Flugzeuge entwickelt werden.
Für immer jung! Wieso können wir nicht mehr alt werden? Die Forschung schert sich nicht mehr ums Geburtsdatum und hat eine neue Grösse definiert: das biologische Alter, das Alter des Körpers. Der «Einstein»-Moderator ist einer der ersten Menschen weltweit, der sein biologisches Alter bestimmen kann.
Die aktuellen Krisen zeigen, welch drastische Auswirkungen die Abhängigkeit von Öl und Gas für uns haben können: beim Bauen, Sanieren und in der Industrie. «Einstein» zeigt, welche Lösungen die Wissenschaft parat hat, um aus der fossilen Energie auszusteigen.
Würfelförmiger Kot, den gibt es tatsächlich – bei den Wombats. Aus Exkrementen können Forschende rund um den Globus viele spannende Fakten über das Leben dieser Tiere herauslesen. Und bei den Wombats sogar herausfinden, wie und warum ihr Kot würfelförmig werden kann.
Darf man noch duschen? Noch scheint die Schweiz genügend Wasser zu haben. Doch die Folgen des Klimawandels gehen nicht spurlos am Wasserschloss vorbei. «Einstein» zeigt, wo der Wassermangel die Schweiz trifft und was mögliche Lösungen der Wissenschaft sind.
Wie wirkt sich unser täglicher Lifestyle eigentlich auf die Ressourcen aus? Moderatorin Kathrin Hönegger und Jara Helmi, Host des YouTube-Nachhaltigkeitsformats «CO2ntrol», schauen gemeinsam, welchen Impact etwa unser Umgang mit Mode, Online-Shopping oder Milchersatzprodukte hat.
Der längste Bahntunnel, das dichteste Netz, die meisten Fahrgäste. Die Schweiz reiht Rekord an Rekord. «Einstein» geht selbst auf Rekordfahrt, zeigt, wie mit Hightech das Schienennetz erneuert wird und wie die Bahn energieeffizient und klimaneutral in die Zukunft rollt.
Massives Artensterben und hohe Meeresspiegel: Schon vor 56 Millionen Jahren gab es auf der Erde einen Klimawandel. Wie haben Tiere damals auf die Hitze reagiert? Dies erforschen Wissenschaftler auf der ganzen Welt. Sie suchen nach Antworten, wie die Zukunft der Tiere auf der Erde aussehen könnte.
Fast Fashion: Billigmode wird immer kurzlebiger. Die Trends von heute sind der Müll von morgen. Die Modebranche gehört zu den schmutzigsten Industrien weltweit. Die Wissenschaft sucht nach Lösungen, wie die Modeindustrie nachhaltiger werden könnte. «Einstein» über Wege weg von Fast Fashion.
Corona, Klima, Krieg – eine Krise jagt die andere. Welche Spuren hat dies bei den Jungen hinterlassen? Steigende Suizidraten und Berichte aus Psychiatrien zeigen: Die Jugend hat Stress. «Einstein» fragt nach den Gründen und zeigt Jugendliche auf ihrem Weg aus der Krise.
Fastfood macht dumm und Fisch macht klug. Ist an den Volksweisheiten etwas dran? Forschungen weltweit belegen derzeit, dass tatsächlich Wahres drin steckt. Lassen also Glacé, Burger und Co. die grauen Zellen schmelzen? Und wie sieht die ideale Ernährung aus? «Einstein» sucht Antworten.
Ein gewaltiger Rutsch und ein Bergsturz, 14 Mal so gross wie in Bondo, drohen das Bündner Dorf Brienz zu zerstören. Jetzt wird im Rekordtempo ein Entwässerungsstollen gebohrt, der das Dorf retten soll. Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass die spektakuläre Rettungsaktion gelingen könnte.
Polarlichter haben ihren Ursprung in Sonnenstürmen. Sind diese besonders stark, kann das massive Auswirkungen auf den Flugverkehr, Strom- und Handynetze haben. Forschende weltweit arbeiten daran, das Phänomen besser zu verstehen und vorhersagen zu können.
Verschlüsselungen knacken oder komplexe Probleme lösen, vor denen normale Computer versagen: Quantencomputer läuten ein neues Zeitalter des Rechnens ein. Aber: Ein Quantencomputer ist nicht so leicht zu begreifen. Darum will «Einstein»-Moderator Tobias Müller dem Phänomen auf den Grund gehen.
«Einstein» zeigt, mit welchen wissenschaftlichen Methoden die Ermittlungsbehörden unbekannten Tätern auf die Spur kommen. Schon bald dürfen sie überdies eine neue Methode nutzen: die DNA-Phänotypisierung. «Einstein» macht den Test und zeigt, wo Möglichkeiten und Grenzen der neuen Technologie liegen.
In der Schweiz kommen jährlich rund 40 Kinder mit einer Variation der Geschlechtsentwicklung auf die Welt: Sie sind weder männlich noch weiblich. Früher wurden Kinder sofort einem Geschlecht zugeordnet und zum Teil auch zwangsoperiert.
Frieden – das kennt die Welt gar nicht. Irgendwo ist immer Krieg. «Einstein» zeigt, wie Forschende Technologien und Strategien entwickeln, die Frieden stiften sollen. Und Tobias Müller erlebt ein knallhartes Training der Swissint für internationale Friedenseinsätze.
Luchs, Fischotter oder Bartgeier: alles Wildtierarten, die einst ausgerottet wurden und heute wieder in der Schweiz heimisch sind. Doch ihr Lebensraum ist eine vom Menschen dominierte Landschaft. Eine grosse Herausforderung für das Zusammenleben von Mensch und Tier. Die Wissenschaft ist gefordert.
Der Schneemangel in den Bergen ist historisch. Die Herausforderung für die Pistenchefs gross. «Einstein» blickt hinter die Kulissen und zeigt, wie viel Hightech in Pistenbullis steckt und mit welch technischem Aufwand das Skifahren doch ermöglicht wird. «Einstein» unterwegs mit den Pistenmachern.
Die Temperaturen steigen und der Schnee bleibt immer öfter aus. Können Schneekanonen die Skigebiete retten? Welche Konflikte entstehen durch den hohen Wasser- und Stromverbrauch? Und wie gross ist der CO2-Abdruck heute? «Einstein» über die Zukunft des Wintersports und Alternativen zum Skitourismus.
Der Pollen macht im Frühling vielen Menschen das Leben schwer. Aber die winzigen Pollenkörner sind nicht die einzigen biologischen Partikel, die auf uns einwirken. Die Wissenschaft der Aerobiologie zeigt auf, dass der Einfluss dieser biologischen Kleinstteilchen auf Natur, Mensch und Umwelt grösser ist, als erwartet.
Die einen sagen: Das E-Bike ist mit Sicherheit das Verkehrsmittel der Zukunft. Andere sagen: Das E-Bike hat ein Problem mit der Sicherheit. Wie gefährlich ist es wirklich? Funktioniert ABS am E-Bike? Und was, wenn in Zürich 50 Prozent der Verkehrsfläche dereinst E-Bike und Co. gehören würden?
Heftige Erdbeben oder Überschwemmungen scheinen oft aus dem Nichts zu kommen. Forschende entdecken Zusammenhänge zwischen solchen Ereignissen, wie etwa bei Taifunen und Erdbeben. Die Wissenschaft gewinnt damit genauere Erkenntnisse darüber, was alles plötzliche Naturgewalten beeinflussen kann.
Wie trifft eine gehörlose Sängerin die Töne, wie bringt ein blinder Maler die Farben auf die Leinwand und warum gibt es Menschen, die Töne farbig sehen und schmecken? Untersuchungen von Menschen mit Supersinnen helfen der Wissenschaft, die Funktionsweise von Gehirn und Wahrnehmung zu verstehen.
Offiziell rund 60’000 Tote, über 300'000 zerstörte Gebäude: Das ist die verheerende Bilanz des Erdbebens, das Anfang Februar die Türkei und Syrien erschütterte. «Einstein» war mit einer Delegation von Bauingenieuren in der Krisenregion unterwegs. Welche Lehren können für die Schweiz gezogen werden?
Es ist eine der grössten Evakuierungen in der Schweiz. 110 Bewohnende müssen das Bündner Bergdorf Brienz wegen Felssturzgefahr verlassen. Dabei sollte das Dorf mit einem gewaltigen Entwässerungstunnel davor gerettet werden. Wie konnte es soweit kommen? Wie erleben die Menschen diese Tage?
Wie ist Sprache entstanden? Und wie wird sie sich weiterentwickeln, wenn es Neurotechnologien gelingt, in den Gedanken zu lesen? Der nationale Forschungsschwerpunkt «Evolving Language» will Ursprung und Evolution der Sprache(n) klären und damit eines der grössten Rätsel der Menschheit lösen.
Wir stecken in der Plastikkrise, sagt die Organisation Oceancare. Was tun mit dem Plastik, bevor er in den Seen und dem Meer endet? Die Forschung zeigt Lösungen – mit fluoreszierendem Kunststoff für besseres Recycling, plastikfressenden Würmern und einem Superenzym dank künstlicher Evolution.
Der Tastsinn ist ein Wunder der Natur. Die Wissenschaft forscht an einer neuen Welt der Sensorik. Neue Technologien ermöglichen es, Hologramme zu «berühren», Prothesen ein «Gespür» zu verleihen und Arbeitsroboter mit «fühlenden» Sensoren zu bauen. Doch wo führt diese haptische Revolution hin?
Durch Fernreisen und globalen Handel werden sie eingeschleppt: invasive Insekten. In der Schweiz breiten sich Tigermücken, Japankäfer und weitere Schädlinge rasant aus und gefährden Wald, Landwirtschaft und Menschen. «Einstein» zeigt, mit welch gigantischem Aufwand die Eindringlinge bekämpft werden.
ChatGPT, die aktuell erfolgreichste künstliche Intelligenz, mischt die digitale Welt auf. Wie ist KI schon im Alltag angekommen? Was verändert sie bereits heute in der Schule? Experimente auf der Strasse zeigen, wo die Technologie verblüfft und wo sie grandios scheitert.
Falsche Impulse, fehlerhafte Informationen Das menschliche Gehirn hat eine Hürde kreiert, die schlechte Informationen abwehrt. Besonders in stressigen Situationen gibt es deshalb fehlerhafte Impulse. Dabei handelt es sich um kognitive Verzerrungs-Effekte.
Jedes Jahr werden Millionen von männlichen Küken in der Legehennen-Industrie getötet, weil sie für die Eier-Produktion nutzlos sind. Auch in der Bio-Produktion. «Einstein» taucht ein in das Leben der Legehennen und zeigt, wie künftig das Kükentöten verhindert werden kann.
Autonome Fahrzeuge versprechen einen 300-Milliarden-Markt. Taxis ohne Fahrer sind bereits Realität. Bald auch Privatautos? «Einstein» testet autonome Autos: Wie gut sind die maschinellen «Augen» und kann man den Auto-«Gehirnen» moralisches Verhalten beibringen? Wo steht die Mobilität der Zukunft?
Kann man sich im Sport zum Sieg denken? «Einstein» klärt mit Forschenden, was Mentaltraining wirklich bringt. Wie beeinflusst die Top-Langläuferin Nadine Fähndrich ihren Geist? Und schafft es Moderator Tobias Müller, beim Kletter-Experiment die eigene Leistungsgrenze zu sprengen?
Die Generation Z sei klimabewusst und woke, hört man immer wieder. Sie wird aber auch als fordernd, unzufrieden und besonders ungeduldig betitelt. Doch ticken die heutigen Jugendlichen wirklich so anders als die vorherigen Generationen im gleichen Alter? Oder ist das einfach der heutige Zeitgeist?
Warum macht Gluten immer mehr Menschen Probleme, obwohl heutiger Weizen weniger davon enthält als alte Sorten? Haben viele Verdauungsbeschwerden gar nichts damit zu tun? Und was ist der Haken an glutenfreien Produkten? «Einstein» über aktuelle Erkenntnisse zu Gluten und dessen Unverträglichkeit.
Millionen von Asteroiden durchqueren den Weltraum. Die meisten sind winzig und verglühen als Sternschnuppen, wenn sie in die Erdatmosphäre eintreten. Aber die grössten können einen Durchmesser von mehreren Kilometern erreichen. Ein solcher Asteroid hat vor 65 Millionen Jahren die Dinosaurier und 80 Prozent allen Lebens auf der Erde ausgelöscht.
Die beliebtesten Äpfel, wie Gala und Golden Delicious, sind anfällig und müssen viel gespritzt werden. Gefragt sind robustere Sorten. Doch das Züchten ist kompliziert und langwierig. Die Gentechnik verspricht eine Abkürzung. Ist dies die Lösung, um die Äpfel resistenter zu machen?
Was ist gutes Lernen und wie kann man Kinder optimal unterstützen? In den letzten Jahren haben Forschende viel darüber herausgefunden, was beim Lernen im Gehirn passiert. Sie bringen neue Ideen in die Schulzimmer. «Einstein» zeigt, wie die Wissenschaft die Schule der Zukunft mitgestaltet.
Welche Schule brauchen Kinder für den besten Start in die Zukunft? Strenges Üben oder auf Bäume klettern? «Einstein» zeigt, wo das Bildungssystem im Vergleich zu Singapur und Finnland steht und was man davon lernen kann. Klar ist: An Schweizer Schulen geht nichts ohne gutes Lehrpersonal.
Erodierte Böden in der Landwirtschaft, zu viel Hitzestau in den Städten – zu wenig oder schlecht genutztes Wasser im Boden wird zum Problem. Doch es gibt Lösungen, um Landschaften wieder nachhaltig zu vernässen und die Ressource Wasser auch in der Stadt als Klimawerkzeug gegen Hitze zu nutzen.
Immer öfter zahlen die Schweizerinnen und Schweizer elektronisch. Apps wie Twint haben den Griff zum Portemonnaie ersetzt. Bitcoins behaupten wie elektronisches Bargeld zu funktionieren. Nun reagieren die Zentralbanken: E-Euros sind in der Entwicklung, über einen E-Franken wird laut nachgedacht.
«Einstein» testet verschiedene Fitnesstrainings, denn Muskeln sind nicht nur unsere Motoren, sie bilden auch vielfältige Heilstoffe, die sogar gegen Krebs wirken könnten. «Einstein» über die faszinierende Welt der Muskeln und die Trainingsmethoden wie Aurum, EMS und Crossfit.
Ein gebrochenes Rad macht den Gotthard für ein Jahr wieder zum Engpass: Die Weströhre des Basistunnels wurde durch einen entgleisten Güterzug erheblich beschädigt. «Einstein» zeigt, wie der Tunnel repariert wird und fragt nach, wie ein solcher Unfall künftig verhindert werden kann.
Delfine: die intelligentesten und beliebtesten Wildtiere überhaupt. Sie leben in sozialen Netzwerken, lernen voneinander und verwenden Werkzeuge. «Einstein» taucht ab in ihre Unterwasserwelt und zeigt, wie die Schweizer Forschung den Geheimnissen der fantastischen Säugetiere auf die Spur kommt.
Delfine: die intelligentesten und beliebtesten Wildtiere überhaupt. Sie leben in sozialen Netzwerken, lernen voneinander und verwenden Werkzeuge. «Einstein» taucht ab in ihre Unterwasserwelt und zeigt, wie Schweizer Forschung den Geheimnissen der fantastischen Säugetiere auf die Spur kommt.
In der Schweiz haben im vergangenen Jahr Extremwetterereignisse, von Hagel zu Überschwemmung bis hin zum Erdrutsch, stattgefunden. Wie ist die Schweiz darauf vorbereitet, und was hat die Wissenschaft für Wissen und Lösungen parat? Denn es kann jeden Menschen in der Schweiz treffen.
Die Suche nach Bergkristallen ist gefährlich. Sie verbergen sich oft an exponierten Stellen und tief im brüchigen Felsen. Aber es kann sich auszahlen. Prachtstücke können sechsstellige Beträge bringen. Aber wie findet man sie? «Einstein» begleitet Strahler bei ihrer riskanten Arbeit in den Alpen.
Das Bad im Eiswasser, draussen schwimmen auch im Winter, seit Corona machen es immer mehr Menschen. Es soll Körper und Seele guttun. Adieu Erkältung, tschüss Winterblues. Und abnehmen soll man auch noch. Doch was sagt die Forschung dazu? Und was macht das Eisbaden mit Kathrin Höneggers Immunsystem?
Von Elektromobilität bis Energiewende: Welche Batterie braucht die Strom-Zukunft? Was soll sie leisten, wie kann sie noch sicherer und nachhaltiger werden und wie steht es ums Recycling? «Einstein» blickt in die Batterieforschungslabore der Empa und hakt kritisch nach.
Aurum, EMS und Crossfit: Nach drei Monaten Training zieht «Einstein» Bilanz. Wie haben sich Muskelmasse, Kraft und Ausdauer entwickelt? Was sagt die Wissenschaft zu den Trainingsmethoden? Und was hilft, Fitnessvorsätze durchzuziehen? «Einstein» über Fitness, Muskelkult und den inneren Schweinehund.
Ist der Blinddarm doch nicht so überflüssig wie gedacht? Warum verschwindet ein Muskel plötzlich aus der menschlichen Anatomie? Und sorgt die Evolution schon bald für einen Smartphone-Daumen? Eintauchen in die faszinierende Welt der Evolutionsgeschichte.
Schmetterlinge tragen Lösungen in sich, die die Menschen schon lange suchen. Das nutzt die Wissenschaft und kann so neue Materialien entwickeln. Wasserabweisende Metalle, die schwimmen, oder hypereffiziente Solar-Panels. Und vielleicht sogar lebensverlängernde Medikamente.
Die eine Person nimmt schon beim Anschauen von Schokolade zu, der andere verträgt kein Obst – die Menschen verwerten Nahrungsmittel unterschiedlich. Welche Rolle spielen dabei Blutzuckerspiegel und DNA? Brauchen wir einen individualisierten Ernährungsplan?
Das grosse «Einstein»-Handy-Experiment: Schaffen es die Zuschauerinnen und Zuschauer, weniger Zeit am Smartphone zu verbringen? Welche Strategie hilft am besten beim Smartphone-Detox? «Einstein» zeigt, warum Smartphone und Social Media süchtig machen. Und was man dagegen tun kann.
Island rüstet sich auf heisse Zeiten. In der bevölkerungsreichsten Region des Landes ist ein altes Vulkansystem neu erwacht. Über Jahre und Jahrzehnte werden zahlreiche Ausbrüche erwartet. Und eine ganze Kleinstadt muss womöglich aufgegeben werden. «Einstein» war vor Ort.
Drei Millionen Schiffswracks werden in den Weltmeeren vermutet. Und auch in Schweizer Seen schlummern Hunderte von ihnen – viele unentdeckt in grosser Tiefe. «Einstein» taucht mit Schweizer Wrackjägern in 270 Meter Tiefe ab. Ziel und See: geheim. Wird der erhoffte Sensationsfund gelingen?
Kann man für eine künstliche Intelligenz Gefühle entwickeln? «Einstein» macht den Selbsttest: Fünf Teilnehmerinnen und Moderatorin Kathrin Hönegger lassen für drei Wochen den KI-Chatbot von «Replika» in ihr Leben. Taugt KI als WG-Gspänli, Beziehungspartner oder beste Freundin?
Erziehungstrends wie Überbehütung haben zur Folge, dass Kinder unselbstständig sind und mit Frustration schlecht klarkommen. Expertinnen und Experten erkennen zudem, dass Kinder weniger spielen und früher digital unterwegs sind. Wie können Kinder im Alltag optimal unterstützt werden?
Ist Essen aus dem Bioreaktor die Lösung für den weltweit steigenden Nahrungsmittelbedarf? Umwelt- und tierfreundlich? «Einstein» blickt hinter die Kulissen von aufstrebenden Start-ups. Beleuchtet die Folgen für die Landwirtschaft und degustiert ein erstes Produkt aus der Schweiz.
Innerhalb von zehn Jahren verdoppelten sich in der Schweiz die Staustunden. Auch in Zukunft wird die Blechlawine wohl immer grösser. Aber was ist zu tun? Wie kann Stau vermieden werden? Tobias Müller versucht in einem Experiment herauszufinden, wie Stau entsteht – und was dagegen hilft.
Brienz hatte enormes Glück beim Bergsturz vor einem Jahr. Doch die Bewohner bangen mehr denn je um ihr Dorf. Es rutscht so schnell wie nie zuvor und die Schäden werden immer schlimmer. Zudem drohen neue Felsstürze – nicht mehr nur auf Brienz. Können Ingenieure den Wettlauf gegen die Zeit gewinnen?
Mit ausgeklügelten Tests erforschen Wissenschaftler, wie schlau Tiere sind. Fazit: In vielen Tierarten steckt mehr Cleverness als gedacht. «Einstein»-Moderatorin Kathrin Hönegger will es genauer wissen und begleitet Wissenschaftler, die der Intelligenz von Geckos und Fröschen auf den Grund gehen.
Klima, Pestizide, intensive Landwirtschaft – unser Leben bedroht den Lebensraum der Krabbeltiere. Doch sterben die Insekten wirklich weg? «Einstein» begleitet den Insektenfilmer Bähram Alagdeband – findet er noch viele Insekten? Und: Wie zählen die Schweizer Forschenden die Krabbeltiere?
«Einstein» begleitet Sprintstar Mujinga Kambundji und die Rad-Goldhoffnung Marlen Reusser beim Training für Olympia. Dabei wird aufgezeigt, wie Wissenschaft und Athletinnen Hand in Hand die körperlichen Grenzen immer weiter verschieben und was es braucht, um im Wettkampf Höchstleistungen abzurufen.
Fleisch, Früchte, Nüsse und Wurzeln – Nahrungsmittel, die in der Paleo-Ernährung oder Steinzeitdiät erlaubt sind. Einfach alles, was unsere Vorfahren auch gegessen haben, bevor sie sesshaft wurden. Aber was und wie assen die Neandertaler wirklich? Wissenschaftler sind dem Rätsel auf der Spur.
Ein Jahr nach dem verheerenden Waldbrand in Bitsch VS bietet sich die Chance zur natürlichen Erneuerung des Waldes. Doch die erwünschte Anpassung an das wärmere Klima ist gefährdet durch Wildtiere, die junge Bäume wegfressen und verbeissen.
Fliegen über Wasser – so fühlt sich der neue Trendsport Foiling an. Die Schweiz entwickelt sich immer mehr zum Mekka, läuft sogar Hawaii den Rang ab. Das Prinzip Foiling setzt sich aber nicht nur als Trendsport durch, sondern revolutioniert auch die Schifffahrt und den Spitzensport.
Einen gigantischen Murgang verwüstete grosse Teile von Brienz BE. Nach 2005 bereits die zweite Unwetterkatastrophe. Wie reagieren die Einwohnenden, und was sagt die Wissenschaft? Werden solche Extremereignisse immer mehr zur Normalität?
Ein Viertel des Essens wird industriell hergestellt. Doch hochverarbeitete Lebensmittel – Convenience Food genannt – sollen Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und Übergewicht fördern. «Einstein» testet Frischgekochtes versus Fertigessen und zeigt, wie ungesund die Fertigprodukte wirklich sind.
Tiere haben ein besseres Gespür für drohende Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Vulkanausbrüche. Kann man dieses Wissen anzapfen, um uns Menschen früher zu warnen? Ein Forschungsprojekt besendert Hunderttausende Tiere und schafft damit ein «Internet der Tiere» in Echtzeit.
Sie sind zentral für unsere Nahrungskette, aber keiner kennt sie: Die Springschwänze. Die Nützlinge machen den Boden fruchtbar, schillern in allen Farben des Regenbogens und katapultieren sich mit riesigen Sprüngen in Sicherheit. Eine Hommage an die unbekannten Alleskönner vor der Haustüre.
Seraphina kam mit 600 Gramm viel zu früh zur Welt. Ihr erstes zu Hause war die Intensivstation. Heute ist sie sechs Jahre alt. Wie geht es ihr? Welche neuen Erkenntnisse gibt es in der Forschung? «Einstein» zeigt, wie aus einem Überlebenskampf Lebensfreude wurde und wo die Kindermedizin heute steht.
Mit einer bis anhin unbekannten tödlichen Waffe eroberte das Römische Reich vor 2000 Jahren die Schweiz: Dem Schleuderblei. Ein Archäologen-Team fand sie zu Tausenden auf einem Schlachtfeld im Bündnerland. «Einstein» testet: Wie effektiv war diese Waffe? Und: Verhalf sie den Römern zum Sieg?
Was spielte sich 15 v. Chr. in den Bündner Alpen ab, als die Römer Richtung Zentralschweiz marschierten? Ein Schweizer Forschungsprojekt zeigt neue Erkenntnisse über den Feldzug der Römer auf und schreibt diesen historisch wichtigen Abschnitt in der römischen Geschichte neu.
Am 21. November 2024 trifft Wissenschaft auf Show: «Einstein» stellt die Frage «Was kann KI wirklich?». Mit spielerischen Experimenten fordern sie gemeinsam mit dem Publikum die künstliche Intelligenz heraus. SRF sendet live aus der ETH Zürich – einem Hotspot der KI-Forschung.
Jeder Mensch lügt – täglich zwischen zwei und 80 Mal. «Einstein» will wissen, warum wir lügen und in welchem Alter wir damit beginnen. Und: Tobias Müller stellt sich dem ultimativen Test: Kann er die Lügen seiner Kollegin Kathrin Hönegger mithilfe der Tricks einer Expertin entlarven?
Die Winter werden immer Schnee-unsicherer. Durch Snowfarming dürfen sich die Profis und Touristen dennoch auf weisse Pisten freuen, zumindest beim Langlauf. Doch wie ökologisch ist dieser Trend? Gemeinsam mit Dario Cologna testet «Einstein» die Davoser Snowfarming-Strecke vor der Eröffnung.
In den Seen tickt eine Zeitbombe, die jahrelang unterschätzt wurde: Die rasante Ausbreitung der invasiven Quagga-Muscheln. Sie bedrohen das ökologische Gleichgewicht und verursachen Millionenschäden in Wasserwerken. Forschende und Seeregionen bekämpfen einen Feind, der nicht zu bezwingen ist.
«Einstein»-Moderator Tobias Müller wird bald Vater. Viele neue Herausforderungen kommen auf ihn zu, selbst die Hormone können verrücktspielen. Wie kann die Wissenschaft ihm dabei helfen, wie geht es den Vätern in der Schweiz und kann man das Vatersein mit einem «Simulatorbaby» trainieren?
Warum nutzen Affen Sexspielzeug, spielen Hummeln Fussball und nehmen Elefanten Drogen? Die Forschung sagt: Weil sie sich vergnügen wollen. Was lange als menschliche Eigenheit galt, zeigt sich bei immer mehr Tieren. Ihr Vergnügen ist zentral für soziale Strukturen und ein Motor für die Evolution.
Mysteriöses Rätsel am Seegrund 2019 nahm «Einstein» erstmal die Fährte auf. Im Bodensee entdeckten Wissenschaftler 170 Steinhügel in Ufernähe. Was hat es damit auf sich? Weshalb haben unsere Vorfahren diese Hügel angelegt? Damals tauchte «Einstein» zusammen mit den Archäologen zu den Steinhügeln im Bodensee. Zufallsfund der Wissenschaft Angefangen hatte alles im Jahr 2013. Damals stiessen die Forschenden eher zufällig auf rätselhafte Strukturen am Südufer des Bodensees. Beim Amt für Archäologie des Kantons Thurgau war die Fundstelle damals unbekannt. Das sollte sich bald ändern. Netzsenker, Pfähle und weitere Funde Der Archäologe Urs Leuzinger begleitet das Projekt seit Beginn. Zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen konnte er Pfähle aus der Jungsteinzeit, also vor 5500 Jahren, und aus neuerer Zeit ausgraben. Weiter haben sie auch viele Netzsenker, Steine, die zum Absenken von Fischernetzen gebraucht wurden, gefunden. Ein Phänomen im Alpenraum Seit die Steinhügel am Bodensee bekan
Der ungelöste Fall Der Mord liegt schon viele Jahre zurück: Im September 2006 trifft eine Joggerin in Allschwil BL auf die nackte Leiche einer Frau. Es handelt sich um eine 31-jährige Prostituierte aus dem Basler Milieu. Sie wurde erdrosselt und kurz darauf am Strassenrand ausgeladen. «Aktenzeichen XY» berichtete 2022 über den Fall. Noch immer sucht die Kantonspolizei Baselland nach dem Täter. Die Phänotypisierung Solche «Cold cases», ungelöste Fälle, werden von Christiane Trapp, Leiterin der Cold Case Taskforce der Baselbieter Polizei, systematisch bewertet und überprüft. Dabei hält sie auch Ausschau nach neuen wissenschaftlichen Methoden, wie zum Beispiel die DNA-Phänotypisierung. «Einstein» zeigt, wie sich aus der DNA äusserliche Merkmale wie Augen- oder Haarfarbe oder die Herkunft herleiten lassen. Seit 2023 dürfen das auch die Strafbehörden in der Schweiz, um ungelöste Verbrechen aufzuklären. Wie ist die Bilanz? Die DNA verrät auch den Stammbaum, bis in weit entfernte Verwandtscha
Amphibienzüge früher unterwegs Grasfrösche, Erdkröten und Molche sind meist schon früher im Jahr unterwegs als noch vor 40 Jahren. Das beobachtet auch der Biologe Paul Mosimann. Er hilft mit einer Gruppe von Freiwilligen die Amphibienzäune beim Neuenburgersee zu kontrollieren. Die Helferinnen und Helfer stellen immer früher die Zäune auf, damit sie den Hauptzug ja nicht verpassen. Die Nervosität ist verständliche, denn im Kanton Zürich waren die ersten Grasfrösche dieses Jahr schon im Januar unterwegs. Wasservögel auf dem Durchzug Im Januar werden weltweit an einem definierten Tag alle Wasservögel gezählt - auch in der Schweiz. Der Biologe Paul Mosimann beobachtet seit über 50 Jahren die Vögel am Neuenburgersee im Naturschutzgebiet Fanel. Mit den wärmeren Wintern kommen nicht mehr so viele Zugvögel aus dem Norden. Sie finden genügend Futter in höheren Gefilden. Dafür haben andere Arten in der Schweiz einen Vorteil: beispielsweise die Höckerschwäne, welche sich von Algen ernähren. Denen
Am 28. Mai 2025 stürzen neun Millionen Kubikmeter Fels und Eis auf Blatten VS, begraben das Dorf unter einem über zwei Kilometer langen Schuttkegel. Ein Mensch kommt ums Leben, rund 300 Dorfbewohnende können rechtzeitig evakuiert werden. Eine Herausforderung für jede Einzelne und jeden Einzelnen. Da ist die junge Journalistin, die am Tag der Katastrophe Geburtstag hatte. Und sich fragt, wie denn ihr nächster Geburtstag aussehen wird. Oder die Bergbäuerin, die in letzter Sekunde Schafe und Kühe retten musste. Oder das Hotelier-Paar, dessen Hotel im Wasser versunken ist. Warum war der Bergsturz derart gewaltig? Daniel Farinotti ist Gletscherforscher und untersucht die Katastrophe von Blatten VS. «DOK» und «Einstein» begleiten ihn auf einem Flug hoch zu den Überresten des Birchgletschers. Hier zeigen Gletscherreste, warum der Gletscher unter dem Druck der Felsstürze aus dem Kleinen Nesthorn regelrecht explodiert sein könnte. Vermutlich war er im vorderen Bereich festgefroren, während er i
Betroffene zwischen Zuversicht und Sorge «Einstein» besuchte das Hotelier-Ehepaar Kalbermatten bereits in den Tagen nach dem Bergsturz. Das Ereignis am 28. Mai 2025 war ein tiefer Einschnitt in ihrem Leben. Wie geht es dem Paar heute? Welche Spuren hat der Bergsturz in der Seele und im Alltag hinterlassen? Charlotte Kalbermatten wagt einen beruflichen Neustart. Und Lukas Kalbermatten weibelt bereits für das neue Blatten VS. Der polternde Berg «Einstein» fliegt mit dem Glaziologen Daniel Farinotti hoch zum Kleinen Nesthorn. Diesem Berg, der am Anfang der Katastrophe von Blatten VS stand, der mit seinen Felsstürzen den Gletscherkollaps Ende Mai 2025 ausgelöst hat. Nun ist es Mitte August und seine Nordflanke ist noch immer alles andere als ruhig. Was das für die Gefahren im Tal bedeutet und warum der Berg noch immer so unruhig ist, kann der ETH-Glaziologe dank Rund-um-die-Uhr-Überwachung erklären. Eine wichtige Rolle spielt der tauende Permafrost. Der war auch beteiligt am Absturz des Kl
Notstrasse – Ein wichtiges Lebenszeichen «Einstein»-Moderator Tobias Müller ist unterwegs auf der Notstrasse nach Blatten VS. Es ist ein schmaler, holpriger Waldweg, der symbolhaft für den Wiederaufbau von Blatten VS steht. Nur zwei Tage nach der Katastrophe haben die Arbeiten begonnen. Ohne diese Verbindung ist der Wiederaufbau unmöglich, sagt Bauchef Manfred Ebener. Denn auf dem Luftweg könnten schwere Maschinen nicht transportiert werden und die braucht es, um gegen den meterhohen Schutt anzukommen. Es ist eine Mammutaufgabe, aber entscheidend, damit später die Kantonstrasse im Tal neu gebaut werden kann. Denn ohne diese Kantonsstrasse wird es kein neues Blatten VS geben. Blatten VS ausgraben? Im Katastrophengebiet hat die Absenkung des Sees momentan höchste Priorität. Dann stellt sich die Frage: Soll man Teile des alten Blattens versuchen auszugraben. «Für uns ist es wichtig zu sehen, was unter dem Meter hohen Schutt liegt», sagt Manfred Ebener. «Vielleicht ist die Zerstörung so ri
Die Schweiz verliert jedes Jahr Alpflächen in der Grösse des Walensees. Ein massgeblicher Grund dafür ist, dass hochgezüchtete Rinderrassen auf den Alpweiden nicht mehr zurechtkommen. Moderne Hochleistungskühe können steile oder entlegene Flächen nicht ausreichend nutzen und fressen selektiv nur die nährreichsten Gräser und Pflanzen. Die Folge: Immer mehr Weideland und Biodiversität gehen verloren. Agrarökologin Caren Pauler und ihr Team wollen diesen Trend brechen. Am Albulapass, auf der einzigen Forschungsalp der Welt, suchen und testen sie Rinderrassen, welche die fortschreitende Vergandung der Schweizer Bergwiesen stoppen sollen.
Ein Hochhaus in Holz setzt Massstäbe Hochhäuser werden auch in Holz geplant: Wie lebt es sich im derzeit höchsten Holzhaus der Schweiz? Kathrin Hönegger erkundet das «H1 Zwhatt» im zürcherischen Regensdorf, das seit August 2025 auch bewohnt wird. Sie trifft Mieterinnen und Mieter und erhält Antworten vom Architekten, was denn diesen Bau besonders auszeichnet und wo das Potenzial für den verdichte
Freya auf Reisen Die Sendung begleitet das junge Luchsweibchen Freya vom Wildnispark Zürich in Langnau bis zur Auswilderung in den Wäldern Ostdeutschlands. Dort soll sie helfen, eine stabile Population aufzubauen. Freyas Reise führt zuerst in ein spezielles Gehege in Thüringen, wo sie mehrere Monate auf die Freiheit vorbereitet wird, bevor sie ausgewildert wird. Warum die Schweiz Luchse export
Beim Olympia-Dress von Odermatt und Co wird alles auf Geschwindigkeit getrimmt – bis hin zur Farbe. «Einstein» darf bei den geheimen Tüfteleien von Swiss-Ski dabei sein und testet verschiedenfarbige Anzüge im Windkanal. Und zeigt, wie die Wissenschaft an den Olympischen Spielen um Gold kämpft. Wie designt man den wohl besten Renndress für Olympia? Das will Tobias Müller wissen und stellt sich gleich selbst in den Scanner. Und danach in den Windkanal – einmal in Dunkelblau und einmal ganz in Weiss. Welche Farbe ist windschlüpfriger und warum? Was halten die Skicracks von der Anzugstüftelei? Und wie gross ist der Unterschied zwischen einem Renndress und normaler Skikleidung? Einstein auf der Spur der vielleicht entscheidenden Hundertstelsekunden. Jedes Tor zählt: Die neue «Gate-to-Gate-Analyse» im Einsatz beim Slalom von Wengen Wenn die Startnummer eins oben steht, ist auch das Technikteam von Swiss-Ski 70 Kilometer weiter südlich im Command Center ready. Jede Fahrt wird Tor für Tor an
Grosser Lauschangriff im Neeracher Ried «Einstein»-Moderator Tobias Müller geht im Neeracher Ried auf die Spur von bedrohten Vogelarten – und das mit Hightech-Methoden. Forschende nehmen mit sensiblen Mikrofonen jeden Pips der Vögel auf. Eine künstliche Intelligenz analysiert dann den Gesang und erkennt die Vogelarten. So können ganz seltene Vogelarten, die von Auge kaum sichtbar sind, nachgewiesen und gezählt werden. Vier solcher KI-Rekorder sind permanent im Neeracher Ried installiert und leisten einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Hightech-Vogelschutz im Windpark Windräder gelten oft als Risiko für seltene Vögel wie Adler oder Rotmilane. Doch eine neue Technik könnte das ändern: Kameras beobachten den Himmel rund um die Rotoren. Eine KI wertet laufend in Echtzeit die Bilder aus. Erkennt die KI, dass sich eine bedrohte Art dem Windrad nähert, stoppt das System in Sekundenschnelle automatisch die Rotorblätter. Erste Windparks werden bereits mit dieser Technologie ausgerüstet – un
Millionen Bäume, grosse Versprechen: «Einstein» zeigt, wie die weltweite Aufforstung zur Monokultur und zum fragwürdigen CO2-Geschäft werden kann – mit wenig bis keinem Effekt auf das Klima. Die Auswirkungen auf die Biodiversität und lokale Bevölkerung sind teilweise verheerend. (Text: SRF)
Die Kantonspolizei St. Gallen verstärkt ihre Ermittlungsarbeit mit sogenannten Super-Recognizern. Diese seltenen Talente erkennen Gesichter selbst nach Jahren oder bei schlechter Bildqualität zuverlässig wieder. Eine menschliche Alternative zur umstrittenen automatisierten Gesichtserkennung. (Text: SRF)
Laurent Ballesta: Expedition ins Unbekannte Meeresbiologe Laurent Ballesta ist bekannt für seine extremen Unterwasser-Expeditionen an die unzugänglichsten Orte der Welt. Die extremen Tiefen erforderten von ihm und seinen Taucherkollegen nicht nur spezielle Ausrüstung, sondern auch körperlichen Tribut. Damit ihr Körper sich an den Druck in der Tiefe anpassen konnte, liessen sie sich 21 Tage in einer Druckkammer einsperren. Das war die Grundlage für lange Tauchgänge in weit über 100 Metern Tiefe.